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SPD Minden-Lübbecke

 

NRWSPD - Die Fraktion

 

PresseChance auf Arbeit steigt

Zu einem Arbeitsgespräch haben sich (von links) Klaus Meister, Stefan Schwartze, Inge Howe und Dirk Oberwetter

Arbeitsagentur informiert Abgeordnete

Bad Oeynhausen (WB). Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsmarktes war das Thema eines Arbeitsmarktgesprächs von Inge Howe, SPD-Abgeordnete im Landtag NRW, und Stefan Schwartze, SPD-Bundestagsabgeordneter, mit der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Herford.

In der Geschäftsstelle Bad Oeynhausen berichteten Klaus Meister, Geschäftsführer der Herforder Arbeitsagentur, und Dirk Oberwetter, Geschäftsstellenleiter in Bad Oeynhausen, über die Situation am Markt. Besonders erfreulich: Nach einem Jahr der Wirtschaftskrise beginne die gute konjunkturelle Entwicklung positiv auf den heimischen Arbeitsmarkt zu wirken.

Mit der Herbstbelebung und der gestiegenen Nachfrage nach Fachkräften sinkt nach Angaben der Experten die Arbeitslosigkeit. Vom wirtschaftlichen Aufschwung hätten in den vergangenen Monaten vor allem junge Arbeitslose profitiert. Nachdem sie zunächst von der Krise überproportional betroffen gewesen seien, hätten sie wieder einen Arbeitsplatz gefunden. Auch ihre Übernahmechancen nach Abschluss ihrer Berufsausbildung hätten sich verbessert.

Veröffentlicht am 15.12.2010

 

PresseJunge Leute profitieren vom Aufschwung

SPD-Abgeordnete Inge Howe und Stefan Schwartze beraten mit Herforder Arbeitsagentur die aktuelle Arbeitslage

Vlotho/Kreis Herford (va). Die aktuelle Entwicklung des regionalen Arbeits- und Ausbildungsmarktes war Thema des gemeinsamen Arbeitsmarktgesprächs von Inge Howe, SPD-Abgeordnete des NRW-Landtages, und Stefan Schwartze, dem heimischen SPD-Bundestagsabgeordneter. Beide trafen sich mit der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Herford.

In der Geschäftsstelle Bad Oeynhausen berichteten Klaus Meister, Geschäftsführer der Herforder Arbeitsagentur, und Dirk Oberwetter, Geschäftsstellenleiter in Bad Oeynhausen, über die aktuelle Situation am Markt: Besonders erfreulich dabei: Nach einem harten Jahr der Wirtschaftskrise beginne die gute konjunkturelle Entwicklung positiv auf den heimischen Arbeitsmarkt zu wirken.

Veröffentlicht am 15.12.2010

 

PresseUnterstützung aus Düsseldorf

FOTO: PETER STEINERT

Arbeitsminister Guntram Schneider besucht Betriebsversammlung bei Fennel

Bad Oeynhausen-Wulferdingsen. Am gläsernen Firmenschild haben sich Eiskristalle gebildet - kalte Zeiten auch und gerade in Wulferdingsen, wo 357 Beschäftigte des Möbel-Zulieferers Fennel von der Insolvenz betroffen sind (die NW berichtete). Gestern versuchte NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider ein wenig Wärme zu verbreiten, nachdem am Montag vor drei Wochen Insolvenzverwalter Dr. Norbert Westhoff vom Rückzug des Investors erfahren hatte. "Sollte", so Schneider, "doch noch etwas möglich sein, wird sich das Land mit einer Bürgschaft beteiligten."

Innerhalb der nächsten 14 Tage werde eine Machbarkeitsstudie erstellt, die zeigen soll , ob und wie bei Fennel noch etwas gehe. "Verhalten und vorsichtig" habe sich der Minister den Beschäftigten gegenüber gegeben, so SPD-Landtagsabgeordnete Inge Howe, die mit ihrem Fraktionskollegen Günter Garbrecht für die Fennel-Belegschaft den Kontakt zum nordrhein-westfälischen Arbeitsministerium hergestellt hatte. Howe: "Man greift nach dem letzten Strohhalm."

Veröffentlicht am 14.12.2010

 

PresseMitarbeiter möchten Fennel retten

Text & Foto: Claus Brand

Bad Oeynhausen-Wulferdingsen (WB). »Es kommt einer OP am offenen Herzen gleich.« So hat Lutz Schäffer, Bevollmächtiger der IG Metall, gestern das Ergebnis des Besuches von NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider bei der Fennel GmbH zusammengefasst. Eine Machbarkeitsstudie soll klären, ob eine Option besteht, dass Mitarbeiter das Unternehmen weiterführen.

»Die Machbarkeitsstudie kann auch sehr schnell zeigen, dass das Modell nicht funktioniert«, führte Lutz Schäffer weiter aus. Man dürfe keine Hoffnungen wecken, die sich nicht erfüllen ließen. Schäffer: »Es ist ein Fünkchen Hoffnung da.« Der Minister habe alle erdenkliche Hilfe des Landes zugesagt, »aber nur für einen Ansatz, der für eine längere Zeit machbar und vor allem auch finanziell belastbar ist.«

Veröffentlicht am 14.12.2010

 

PresseNachfolger für VMR-Linienlizenz gesucht

Keine Angaben zur Zahl der Bieter / Bemühungen um Sozialplan laufen weiterhin / Beschäftigte verunsichert

Minden/Herford (nw/mt). Punkt 12 Uhr gestern Mittag war Schluss. Wer bis dahin kein Angebot für den Betrieb eines Busliniennetzes in den Kreisen Herford und Altkreis Minden abgegeben hatte, war aus dem Rennen.

Gesucht wird ein Nachfolger für die Herforder VMR, die ihre Linienlizenz zur Jahresmitte 2011 zurückgegeben hat. Während die VMR-Busse nach dem Fahrerstreik seit ein paar Tagen wieder fahrplanmäßig fahren, stieg die Spannung hinter den Kulissen, in den Chefetagen von Busunternehmen und in den beiden Kreisverwaltungen sowie bei der Gewerkschaft Verdi.

Am 6. Dezember, 12 Uhr, endete die Ausschreibung für die Buslinien. Wie viele Bieter daran teilnahmen, wollte Kreisdirektor aus Herford gestern nicht mitteilen. Die Auswertung der Angebote liegt jetzt bei dem von den beiden Kreisen beauftragten Minden-Herforder Verkehrsgesellschaft (MHV), die dann den beiden Kreistagen und der Bezirksregierung ihren Vorschlag unterbreiten werden. Das kann sich bis über den Jahreswechsel hinziehen.

Währenddessen laufen weitere Bemühungen, doch noch einen Einstieg der Gebietskörperschaften in eine neue Betreibergesellschaft zu erreichen, wie es die Gewerkschaft Verdi und die VMR-Geschäftsführung vorgeschlagen hatten. Oder wenigstens in die Ausschreibung einen Weiterbeschäftigungspassus einzubringen. Beides haben die Kreise abgelehnt.

Nun richten sich die Bemühungen verstärkt auf einen Sozialplan für die rund 200 betroffenen Beschäftigten, was das Unternehmen und seine Eigentümer bisher ablehnten. NRW-Landesschlichter Bernhard Pollmeyer, von beiden Seiten angerufen, soll nun einen Schlichtungsspruch finden. Unterstützung für die betroffenen Arbeitnehmer haben die SPD-Landtagsabgeordneten Inge Howe, Angela Lück und Christian Dahm zugesagt.

Veröffentlicht am 07.12.2010

 

PresseSPD-Landtagsabgeordnete setzen sich vermittelnd im Tarifkonflikt der Verkehrsbetriebe Minden-Ravensberg (VMR) ein

Minden-Lübbecke/Düsseldorf. Auf Einladung der drei regionalen SPD-Landtagsabgeordneten Inge Howe, Angela Lück und Christian Dahm fand im nordrhein-westfälischen Landtag eine Gesprächsrunde zwischen den ostwestfälischen Parlamentariern und Unternehmensvertretern Rhenus Veniro sowie der Gewerkschaft Ver.di statt.

Am Meinungsaustausch nahm seitens des VMR dessen Geschäftsführer Wolfgang Orth und der Geschäftsführer der VMR-Mutter Rhenus Veniro, Henrik Behrens, teil. Die Interessen der betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vertrat Bezirksgeschäftsführer Werner Linnemann. "Unbedingtes Ziel muss es sein, für die Beschäftigten eine Perspektive über den 30. Juni 2011 hinaus zu entwickeln bzw. einen Sozialplan auszuhandeln“, so Inge Howe, die als Vorsitzende der SPD-Teutonenrunde, die Gesprächsleitung übernahm.

Veröffentlicht am 06.12.2010

 

Presse"Vorbildliche Einrichtung"

Interessiert: Norbert Killewald (l.) besuchte die Werkstätten der Lebenshilfe Lübbecke. | FOTO: MAMKE KÜHL

Neuer Behindertenbeauftragter besucht Lebenshilfe

Lübbecke (mk). "Ein Unternehmen, das von Eltern aufgebaut wurde und sich erfolgreich platziert hat": Das ist das Fazit von Norbert Killewald, neuer Beauftragter für die Belange behinderter Menschen der NRW-Landesregierung, der gestern die Lebenshilfe Lübbecke besuchte.

Zusammen mit Inge Howe, Stefan Schwarze und Angela Lück (alle Mitglied des NRW-Landtages) sowie dem Fachberater der Parität Lübbecke, Ernst-Wilhelm Rahe, Wilfried Röhling und Vorstandsvorsitzender Horst Bohlmann von der Lebenshilfe, bekam er auf einem Rundgang durch den neuen Arbeitsbereich für Schwerstmehrfach-Behinderte in der Betriebsstätte Am Osterbruch einen Einblick in die vielfältige Arbeit der Lebenshilfe.

Veröffentlicht am 17.11.2010

 

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