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NRWSPD - Die Fraktion

 

PresseZehn Jahre Anlauf bis zum Baubeginn

Deckenerneuerung und Radweg werden an der Volmerdingsener Straße gebaut

Bad Oeynhausen (WB). Seit dem ersten Antrag für den Lückenschluss des Geh- und Radweges an der L 772, Volmerdingsener Straße, sind zehn Jahre vergangen. Anfang Juli soll nun mit den Baumaßnahmen begonnen werden.

Der Neubau des Radweges sowie die Streckenbegradigung an der Volmerdingsener Straße zwischen der Einmündung Grelle und der Hedingsener Straße ist eins von zwei Projekten, die in Bad Oeynhausen während der Sommermonate durchgeführt werden sollen. Die Weserstraße soll eine zum Teil grundhafte Deckenerneuerung sowie abschnittsweise einen Radweg erhalten.

Insgesamt 550 000 Euro werden in beide Projekte investiert - 150 000 Euro für den etwa 590 Meter langen Radweg und die 200 Meter lange Streckenbegradigung an der Volmerdingsener Straße und 400 000 Euro für die Decke des 1,9 Kilometer langen Fahrbahnabschnitts und 270 Meter Radweg an der Weserstraße. Der Eigenanteil der Stadt Bad Oeynhausen für den Radweg des letzteren Projektes betrage etwa 20 000 Euro, erklärte der SPD-Fraktionsvorsitzende Olaf Winkelmann.

Veröffentlicht am 04.03.2011

 

Presse50 Jahre in der SPD

Inge Howe und Michael Kliver zeichneten Friedel Harre mit Urkunde und Ehrennadel aus.

Ortsverein ehrt Friedel Harre

Porta Westfalica-Lohfeld (mt/dh). Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Lohfeld stand eine Jubilarehrung: Friedel Harre ist seit 50 Jahren in der SPD. Er wurde von Landtagsabgeordneter Inge Howe und Ratsherr Michael Kliver mit Urkunde und Ehrennadel in Gold ausgezeichnet.

In ihrer Laudatio wies Inge Howe darauf hin, dass im Eintrittsjahr des Jubilars die heutige Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, geboren wurde.

Über die Haushaltslage der Stadt Porta Westfalica wird es ein Gespräch mit dem Minister und dem Bürgermeister der Stadt Porta Westfalica geben, berichtet Howe weiter. Der Landeshaushalt wird voraussichtlich im Mai verabschiedet.

Aus dem Stadtrat berichtete Michael Kliver, dass die Sanierung der Sporthalle Süd gut voranschreite. Zudem soll die Löschgruppe Lohfeld getrennte Umkleideräume für Männer und Frauen bekommen.

Quelle: Mindener Tageblatt vom 28.02.2011

Veröffentlicht am 28.02.2011

 

PresseKein Kompromiss in Sicht

Bad Oeynhausen (VD). Eine Interessengemeinschaft hat gestern eine Liste mit 300 Unterschriften an den Geschäftsführer der Bali-Therme, Gerd Gerhards, überreicht. Damit sollte gegen die Schließung des Krankengymnastikbereiches demonstriert werden.

Der Bereich war zu Ende Dezember geschlossen worden. Daraufhin bildete sich eine Interessengemeinschaft. Gemeinsam mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Dr. Olaf Winkelmann sowie der SPD-Landtagsabgeordneten Inge Howe setzten sich nun die ehemaligen Patientinnen Gudrun Kreh und Gertrud Wege mit Gerd Gerhard an einen Tisch. »Die Begründung für die Schließung war, dass sich der Bereich nicht rechnet«, berichtet Gudrun Kreh, ehemalige Patientin im Bereich der Krankengymnastik und Wortführerin der Interessengemeinschaft. »Hat man den Patienten gegenüber nicht auch eine gewisse Verantwortung?«, mahnt die Bielefelderin fragend an.

Veröffentlicht am 11.02.2011

 

Presse300 Unterschriften für den Erhalt der Therapie

Bad Oeynhausen (lid). Mit der Schließung des Therapiebereichs der Bali Therme Anfang des Jahres, müssen sich Gudrun Kreh und Gertrud Wege nach einer Alternative zur Wasserkrankengymnastik umsehen. Doch die gibt es nicht. „Zu der Kombination von warmem Wasser, Sole und einer Einzelkrankengymnastik gibt es im Umkreis keine Alternative“, erklärt Gudrun Kreh. Um die Krankengymnastik auf Rezept in der Bali Therme dennoch erhalten zu können, sammelten die beiden 300 Unterschriften von Betroffenen. Geschäftsführer Gerd Gerhards, der die Schließung des Therapiebereichs aus wirtschaftlichen Gründen bedauerte, sicherte den Betroffenen seine Gesprächsbereitschaft zu: „Wir sind bereit aktiv nach einem Kompromiss zu suchen.“

Im Gespräch: SPD-Fraktionsvorsitzender Olaf Winkelmann (2. v. l.) , Landtagsabgeordnete Inge Howe, Gudrun Kreh und Gertrud Wege übergeben Bali-Therme-Geschäftsführer Gerd Gerhards (l.) die gesammelten Unterschriften und hoffen auf einen Kompromiss. FOTO: L. DRÖGEMEIER

Quelle: NW vom 11.02.2011

Veröffentlicht am 11.02.2011

 

PresseEs geht alles nur noch im Hauruckverfahren

Erzieherinnen klagen Landtagsabgeordneter Inge Howe ihr Leid / "Novellierung von Kibiz dringend vonnöten"

Minden (mt). Zu große Gruppen, zu wenig Betreuer, zu viel Bürokratie - die Kritik am Kinderbildungsgesetz Kibiz reißt nicht ab. In einer Diskussionsrunde, zu der die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Inge Howe eingeladen war, machten Mindener und Portaner Erzieherinnen und Leiterinnen ihrem Ärger Luft.

Die Aufgaben der Fachkräfte sind vielfältig. Nicht immer bleibt Zeit für Einzelne.

In den Einrichtungen herrsche große Verunsicherung, da sich die Arbeitsbedingungen deutlich zum Nachteil der Kinder verschlechtert hätten, so das Resümee der Fachkräfte, die sich zu einem Arbeitskreis "Rechtes Weserufer" zusammengeschlossen haben. Die Öffnungszeiten seien zwar verlängert, aber mehr Personal nicht eingestellt worden. Hinzu komme, dass Eltern ihr Buchungskontingent von 25, 35 beziehungsweise 45 Stunden öfter überzögen, indem sie die Öffnungszeiten der Einrichtung voll ausnutzten. Dadurch komme es zu bestimmten Zeiten immer wieder zu Engpässen, da zu viele Kinder in den Einrichtungen seien.

Veröffentlicht am 15.01.2011

 

PresseFennel steht vor dem endgültigen Aus

Bad Oeynhausen (WB). Bei Fennel ist Schluss. Alle Mitarbeiter erhalten die Kündigung. Nachdem ein weiterer großer Kunde sich zurückgezogen hat, ist auch die Fortführung des Betriebes durch einige Mitarbeiter keine Option mehr. Die Produktion wird Ende März eingestellt.

Das haben gestern Lutz Schäffer, Bevollmächtigter der Industriegewerkschaft (IG) Metall, und die Landtagsabgeordnete Inge Howe (SPD) bestätigt. Die Politikerin hatte Mitte Dezember versucht, die Bemühungen einiger leitender Mitarbeiter des Kunststoffformgebers zu unterstützen, Fennel in abgespeckter Form doch noch fortführen zu können.

Eine Machbarkeitsstudie sollte klären, ob diese Option in Verbindung mit einer Landesbürgschaft besteht. »Ein grobes Konzept stand. Es hätte die Basis für weitere Überlegungen bilden sollen«, sagte Lutz Schäffer. Es habe schon kurze Zeit nach dem Besuch des nordrhein-westfälischen Arbeitsministers Guntram Schneider (SPD) in Wulferdingsen vorgelegen.

Veröffentlicht am 29.12.2010

 

PresseBei Fennel gehen die Lichter aus

Keine Übernahme durch Mitarbeiter bei insolventer Firma

Bad Oeynhausen. Das letzte Fünkchen Hoffnung ist erloschen. Es wird keine Übernahme der insolventen Fennel GmbH und Co. KG durch die Mitarbeiter geben. Das bestätigte Lutz Schäffer, Gewerkschaftssekretär der IG Metall in Minden. Für die 357 Beschäftigten heißt das: Ende März gegen bei Fennel in Wulferdingsen endgültig die Lichter aus.

NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider hatte die Fennel-Belegschaft am 13. Dezember besucht. Danach war vorsichtige Hoffnung aufgekeimt, dass die Belegschaft das Unternehmen möglicherweise im Eigenregie weiterführen könnte. Schneider hatte die Unterstützung des Landes, zum Beispiel in Form einer Bürgschaft, zugesagt.

Doch daraus wird nichts. "Nachdem ein weiterer großer Fennel-Kunde abgesprungen ist, wird es keine weitere Lösung geben", sagte Schäffer.

Veröffentlicht am 28.12.2010

 

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