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NRWSPD - Die Fraktion

 

Schule und BildungUte Schäfer: Initiative gegen Sitzenbleiben ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung

"Die gemeinsame Aktion der Lehrerverbände und des Landes zur Reduzierung der Sitzenbleiberquote ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Er war längst überfällig, weil die Zahl der Sitzerbleiber nach dem Regierungswechsel angestiegen ist und jährlich rund 60.000 Schülerinnen und Schüler nicht versetzt werden.

Mit dieser Initiative ist aber auch das Eingeständnis seitens der Schulministerin verbunden, dass ein bloßer Satz im Schulgesetz, nachdem die Versetzung der Regelfall ist, die Schulrealität ebenso wenig verändert hat wie die Vergabe von Gütesiegeln", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, anlässlich der heutigen Pressekonferenz, in der Schulministerin Sommer mit Vertretern der Lehrerverbände ihre auf 300 Projektschulen abzielende Initiative vorstellte.

Veröffentlicht am 29.04.2008

 

Schule und BildungUte Schäfer: FDP verschärft das Chaos in der NRW-Bildungspolitik

Zur Forderung von FDP-Generalsekretär Christian Lindner, Nordrhein-Westfalen solle sich dem geplanten gemeinsamen Zentralabitur von Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt anschließen, erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Ute Schäfer:

"Das Chaos in der Bildungspolitik der CDU/FDP-Koalition geht weiter. Obwohl Schüler, Eltern und Lehrer schon völlig verunsichert sind - das Turbo-Abitur und die Kopfnoten sind hierfür nur zwei Beispiele - setzt die FDP noch einen drauf." Die Schulen hätten vor wenigen Tagen nur kurz aufatmen können, als CDU-Schulministerin Sommer nach massiver Kritik ihre Pläne zur Neugestaltung der gymnasialen Oberstufe einkassierte. "Aber anstatt endlich Ruhe an den Schulen einkehren zu lassen, sorgt der FDP-Generalsekretär für neue Verunsicherungen", betonte die SPD-Bildungsexpertin.

Veröffentlicht am 18.04.2008

 

Schule und BildungSpäte Einsicht beim Ganztag - Vorschlag mit schweren Mängeln

Ute Schäfer kritisiert, das angekündigte Ganztagsprogramm für alle weiterführenden Schulen entpuppe sich bei näherer Betrachtung als ein Programm mit schwerwiegenden Mängeln.

Zu der heutigen Pressekonferenz von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und Schulministerin Barbara Sommer zu einer angeblichen "Ganztags- Offensive" in NRW erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD- Landtagsfraktion, Ute Schäfer:

"Erst auf massiven öffentlichen Druck bewegt sich diese Landesregierung. Das jetzt angekündigte und längst überfällige Ganztagsprogramm für alle weiterführenden Schulen entpuppt sich allerdings bei näherer Betrachtung als ein Programm mit schwerwiegenden Mängeln.

Veröffentlicht am 15.04.2008

 

Schule und BildungWieder Pannen beim Zentralabitur - Schlampige Arbeit des Schulministeriums von Ministerin Sommer setzt sich fort

Ute Schäfer erklärt, nach den Fehlern im ersten Zentralabitur sei die Landesregierung wieder nicht in der Lage, korrekte Prüfungsunterlagen sicherzustellen.

Wie im vergangenen Jahr ist es auch beim zweiten Zentralabitur in Nordrhein- Westfalen zu Pannen bei den Prüfungsaufgaben gekommen. Bisher sind drei Fehler bekannt geworden.

Danach enthielt eine Klausur im Leistungsfach Erdkunde eine falsche Zahlenangabe, die erst weit nach Beginn der Klausur korrigiert wurde. Im Fach Leistungskurs Pädagogik wurden die Schülerinnen und Schüler durch ein falsches Wort irritiert. In einem dreiseitigen Aufsatz des US- amerikanischen Psychoanalytikers Bruno Bettelheim "Schulleistungen - ein Thema, an dem sich die Geister scheiden" wurde an einer Stelle das Wort "bewusst" zu "unbewusst" und somit eine völlig andere Interpretationsgrundlage geschaffen. Im Leistungskurs Geschichte wurde schlicht eine zeitliche Angabe vergessen.

Veröffentlicht am 11.04.2008

 

Schule und BildungRüttgers und Sommer unter Druck

"Mit seiner Feststellung, dass es mittelfristig zu einer Entwicklung zu einem zweigliedrigen Schulsystem komme, belegt CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla, dass nun endlich auch innerhalb der CDU die Debatte über die notwendige Veränderung unseres Schulsystems angekommen ist. Nach dem sich schon die FDP für diesen Weg ausgesprochen hat, geraten Ministerpräsident Rüttgers und seine Schulministerin nun in den eigenen Reihen unter Druck. Endlich erkennen auch führende Unionspolitiker, dass das starre Festhalten am dreigliedrigen Schulsystem keine Zukunft hat", erklärt die stellvertretende Vorsitzende der NRWSPD, Ute Schäfer, nach entsprechenden Presseberichten vom 7. April 2007.

Veröffentlicht am 08.04.2008

 

Schule und BildungBritta Altenkamp: KiBiz verschärft die soziale Schieflage bei den Kindergartengebühren

"Der gestern veröffentlichte Kindergartenmonitor belegt: In keinem Politikfeld ist die soziale Schieflage so groß wie bei der frühkindlichen Bildung. Vor allem durch das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) der CDU/FDP-Koalition verschlechtert sich die Chancengleichheit der Kinder in Nordrhein-Westfalen.

Ihre Bildungschancen hängen vom Geldbeutel ab und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf leidet unter den teilweise sehr hohen Kindergartenbeiträgen", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, heute in Düsseldorf.

Veröffentlicht am 18.03.2008

 

Schule und BildungRegierung darf den Elternwillen nicht länger ignorieren - Abstimmung mit den Füßen

Zu den vom Landeselternrat der Gesamtschulen und der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschulen NRW vorgestellten Anmeldezahlen an Gesamtschulen erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD- Landtagsfraktion, Ute Schäfer, heute in Düsseldorf:

"Über 15.000 abgelehnte Schülerinnen und Schüler an Gesamtschulen sind ein erneuter Beleg für das Schulchaos in Nordrhein- Westfalen. Nach der Diskussion über die Kopfnoten und den Samstagsunterricht geht es jetzt in die nächste Runde. Allen Expertenmeinungen zum Trotz hat Schwarz- Gelb nach der Regierungsübernahme das so genannte "G- 8- Abitur" nach dem Modell "9+3" eingeführt und damit eine enorme Unterrichtsverdichtung in den unteren Jahrgangsstufen in Kauf genommen.

Veröffentlicht am 08.02.2008

 

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