Virtuelle Landtagstour

 

Jusos im Mühlenkreis

 

SPD Minden-Lübbecke

 

NRWSPD - Die Fraktion

 

Schule und BildungAusbildung sichert Zukunft

Der Berufsbildungsbericht 2008 und die Verbesserung der Ausbildungschancen förderungsbedürftiger junger Menschen standen im Mittelpunkt einer Gesprächsrunde, zu der MdB Lothar Ibrügger Vertreter der berufsbildenden Schulen aus der Region kürzlich eingeladen hatte.

Als sachkundiger Referent stand dabei der in Quetzen gebürtige MdB Willi Brase zur Verfügung. Er ist berufsbildungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.

Nur durch Ausschöpfung aller Möglichkeiten zur qualifizierten Bildung kann man dem 2015 drohenden Fachkräftemangel begegnen.

Darüber waren sich alle Beteiligten einig:

Die Nachfrage nach ausgebildeten Fachkräften steigt, während die Zahl der Erwerbspersonen kontinuierlich sinkt. Ziel müsse eine bessere Bildung, Erhaltung der Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und die Teilnahme von Frauen, Älteren sowie Migrantinnen und Migranten an Qualifizierungsmaßnahmen sein.

Veröffentlicht am 01.07.2008

 

Schule und BildungSchüler- Umfrage belegt systematische Mängel beim Zentralabitur

Zu der heute von der Landesschülervertretung und Spickmich.de vorgestellten Umfrage zum Zentralabitur erklärt die stellvertretende Vorsitzender der SPD- Landtagsfraktion, Ute Schäfer:

"Die Umfrage belegt gravierende Mängel beim Zentralabitur, die die Landesregierung jetzt nicht mehr wegdiskutieren kann. Wenn an zahlreichen Schulen ganze Leistungskurse in die Abweichungsprüfung müssen, sprechen wir nicht mehr von kleinen Fehlern, sondern von einem fehlerhaften System. Die Schulministerin muss ihre Verharmlosungsstrategie aufgeben und schnellstens für Transparenz sorgen.

Ich fordere die Landesregierung deshalb auf, dem Landtag umgehend einen Bericht vorzulegen, der aufzeigt, wie viele Schülerinnen und Schüler in die Abweichungsprüfung müssen. Vor allem muss Frau Sommer endlich die Frage beantworten, wie sie den betroffenen Schülerinnen und Schüler helfen will."

Veröffentlicht am 05.06.2008

 

Schule und BildungEilantrag der SPD-Fraktion abgelehnt: Das Kopfnoten-Chaos geht weiter

Die Regierungskoalition von CDU und FDP im nordrhein-westfälischen Landtag zeigt sich zum Thema Kopfnoten weiterhin uneinsichtig. Sie lehnte gestern (14.05.2008) den Eilantrag ab, in dem die SPD-Fraktion die Rücknahme der Kopfnoten auf Abgangs- und Abschlusszeugnissen noch in diesem Schuljahr gefordert hatte.

Die SPD-Fraktion wollte durch den Eilantrag das unausgegorene Experiment der Landesregierung noch rechtzeitig stoppen. Gerade auf Abgangs- und Abschlusszeugnissen kann die Bewertung von Arbeits- und Sozialverhalten zu großen Nachteilen für die Schülerinnen und Schüler führen.

Veröffentlicht von SPD Bad Oeynhausen am 15.05.2008

 

Schule und BildungKopfnoten auf Abschlusszeugnissen sofort streichen

In einem Eilantrag für die Plenarsitzung des Landtags in dieser Woche fordert die SPD-Fraktion die nordrhein-westfälische Schulministerin auf, die sogenannten Kopfnoten zumindest auf Abschlusszeugnissen bereits für das laufende Schuljahr zu streichen.

„Die SPD-Landtagsfraktion bietet jede Unterstützung an, wenn die Landesregierung bereit ist, dieses Experiment auf dem Rücken der Schulabgängerinnen und Schulabgänger noch in letzter Minute abzubrechen“, erklärte die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Ute Schäfer.

Das unausgegorene Konzept der Landesregierung zur Bewertung von Arbeits- und Sozialverhalten durch Schulnoten bereite gerade auf Abschluss- und Abgangszeugnissen große Probleme und könne zu erheblichen Nachteilen führen.

"Diese Problematik hat nun auch Schulministerin Sommer in der vergangenen Woche vor Elternverbänden erstmals eingestanden und Handlungsbedarf eingeräumt. Die von der Landesregierung angekündigte Überprüfung nach diesem Schuljahr kommt jedoch für die Schulabgängerinnen und Schulabgänger dieses Jahres zu spät", stellte die SPD-Bildungspolitikerin fest.

Den Schulen drohe, so Schäfer weiter, nach der Zeugnisausgabe in diesem Jahr eine Flut von Widersprüchen und Klagen gegen eine Notenpraxis, die voraussichtlich bereits zum Zeitpunkt der Widerspruchs- und Gerichtsentscheidungen keinen Bestand mehr haben werde.

Veröffentlicht am 13.05.2008

 

Schule und BildungUte Schäfer: Es stimmt - die Hauptschule ist nicht zu retten

"Ich kann dem Präsidenten des CDU-Wirtschaftsrats nur zustimmen: Die CDU muss endlich zur Kenntnis nehmen, dass die Hauptschule nicht zu retten ist.

Seine Analyse, dass das bestehende Schulsystem die hoffnungslose Lage schwächerer Schüler zementiert, statt diese zu fördern, trifft den Nagel auf den Kopf", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer. Sie reagierte damit auf entsprechende Äußerungen des CDU-Europaabgeordneten Kurt Lauk.

Veröffentlicht von SPD Bad Oeynhausen am 09.05.2008

 

Schule und BildungUte Schäfer: Politik gegen Gesamtschulen beenden

"Zu Recht wehren sich Eltern und Lehrkräfte dagegen, dass die Landesregierung eine Politik gegen die Gesamtschulen betreibt und den Elternwillen ignoriert. Das schwarz-gelbe Sündenregister ist lang: Zunächst wurde per Gesetzesänderung ausgeschlossen, dass Gesamtschulen im Ganztagsbetrieb gegründet werden können.

Dann wurden den Schulleitungen Entlastungsstunden gekürzt. Als der erste Durchgang des Zentralabiturs zeigte, dass es keine nennenswerten Unterschiede zwischen Gymnasien und Gesamtschulen gab, wurde das verschwiegen.

Veröffentlicht von SPD Bad Oeynhausen am 08.05.2008

 

Schule und BildungUte Schäfer: Verschärftes Abitur und sechs Kopfnoten sind schwere Hypothek

"Beim Zentralabitur tauchen auch in diesem Jahr täglich neue Probleme auf. Nach der ersten Pannenserie durch falsche oder unzureichende Aufgabenstellungen folgt nun der nächste Paukenschlag: Offensichtlich waren die Prüfungen in einigen Fächern zu schwer bzw. zu umfangreich. Selbst sehr gute Schülerinnen und Schüler sind an ihre Grenzen gestoßen.

Doch anstatt die Fakten auf den Tisch zu legen und Lösungsvorschläge zu präsentieren, wiegelt das Schulministerium die Kritik nur ab", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, nachdem bekannt wurde, dass die Pannenserie beim zweiten Durchgang des Zentralabiturs in Nordrhein-Westfalen nicht abreiße.

Veröffentlicht am 30.04.2008

 

RSS-Nachrichtenticker