Nachrichten zum Thema Schule und Bildung
Schule und BildungSPD begrüßt Initiative zur Sicherung des Lehrernachwuchses
Zum Maßnahmenkatalog der rot-grünen Landesregierung zur Sicherung des Lehrernachwuchses an den Berufskollegs erklärte Renate Hendricks, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, heute in Düsseldorf: „Wir begrüßen die Initiative zur Sicherung des Lehrernachwuchses, die die Landesregierung heute vorgestellt hat.
Die Situation insbesondere in den naturwissenschaftlichen und technischen Fächern wird sich in den kommenden Jahren an den Berufskollegs noch weiter verschärfen, besonders in den ländlichen Regionen des Landes. Eine gemeinsame Initiative des Schul- sowie des Wissenschaftsministeriums ist daher sinnvoll und konzentriert die Anstrengungen auf die Sicherung der Unterrichtsversorgung an den Berufskollegs.
Veröffentlicht am 12.04.2012
Schule und BildungRot-Grün macht keine Abstriche bei Unterrichtsversorgung und Ganztag
Zur heutigen Pressekonferenz von Schulministerin Sylvia Löhrmann erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Renate Hendricks:
„Wir stehen für Kontinuität vor allem im Bildungsbereich. Mit diesem Versprechen sind wir angetreten und dieses Versprechen werden wir auch halten. Ich freue mich besonders darüber, dass die 42 landesweit genehmigten Sekundarschulen aber auch 19 neue Gesamtschulen wie geplant zum kommenden Schuljahr starten können. Die für die Sekundarschulen aber auch für die Inklusion von Kinder und Jugendlichen mit Behinderungen an allgemeinbildende Schulen notwendigen Fortbildungen sind gesichert. Bis zum 30 Juni 2012 können im Rahmen der vorläufigen Haushalts- und Wirtschaftsführung 50 Prozent der Mittel freigegeben werden.
Veröffentlicht am 27.03.2012
Schule und BildungDas Prinzip „Kurze Beine – kurze Wege“ wird zügig umgesetzt
„Mit den heute vom Schulministerium vorgelegten Eckpunkten hat die Landesregierung den Beschluss des Landtags vom 20. Oktober 2011 zügig umgesetzt. Das Prinzip ‚Kurze Beine – kurze Wege‘ steht dabei im Mittelpunkt. Nun können die Kommunen verlässlich zum Schuljahr 2013/14 planen. Wir gehen davon aus, dass bereits zum kommenden Schuljahr erste geplante Verbesserungen bei den Entscheidungen vor Ort berücksichtigt werden. Uns ist wichtig, den Kommunen und den Schulen mehr Gestaltungsspielräume zu ermöglichen, um ein wohnortnahes Angebot an Grundschulen aufrecht zu erhalten“, begrüßte Renate Hendricks, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, das heute vorgestellte ‚neue Konzept zur Sicherung eines qualitativ hochwertigen und wortortnahen Grundschulangebots in NRW‘ der rot-grünen Landesregierung. „Über die Senkung des Klassenfrequenzrichtwertes, der Möglichkeit des jahrgangsübergreifenden Unterrichts sowie die Teilstandortlösungen werden kleine Grundschulstandorte im Sinne der Eltern erhalten bleiben. Außerdem führt die neu eingeführte kommunale Klassenrichtzahl zu vergleichbaren Klassengrößen zwischen den Kommunen des Landes. Das schafft mehr Gerechtigkeit.“
Veröffentlicht am 13.12.2011
Schule und BildungVorgezogenes Anmeldeverfahren für einzelne Schulformen ist notwendige Übergangslösung
Zur Ankündigung der rot-grünen Landesregierung, dass ab sofort für die Sekundarstufe I wieder ein vorgezogenes Anmeldeverfahren für einzelne Schulformen möglich sei, erklärte der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Sören Link, heute in Düsseldorf:
„Den Städten und Gemeinden in NRW die Möglichkeit zu eröffnen, für einzelne Schulformen wieder vorgezogene Anmeldeverfahren durchzuführen, ist absolut sinnvoll und notwendig. Solange insbesondere die Anmeldezahlen an den Gesamtschulen weit höher sind als ihre Kapazitäten, brauchen die Eltern ausreichend Zeit, um bei einer Absage mit Sorgfalt eine andere weiterführende Schule für ihr Kind zu suchen. Diese Chance haben die Eltern jetzt wieder.“
Der SPD-Bildungsexperte geht aber davon aus, dass das vorgezogene Anmeldeverfahren nur eine Übergangslösung sei. „Das eigentliche Problem sind die fehlenden Gesamtschulplätze. Seit Jahren übertrifft der Anmeldewunsch der Eltern das Angebot der 231 Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen. Über 11.000 Kindern konnte allein im vergangenen Jahr kein Platz zur Verfügung gestellt werden. Jetzt haben wir im Landtag mit der gerade beschlossenen Änderung des Schulgesetzes die Rahmenbedingungen für die Gründung neuer Gesamtschulen deutlich verbessert. Damit kommen wir dem Elternwillen entgegen. Nun sind die Kommunen gefordert, das Angebot an weiterführenden Schulen vor Ort weiter zu entwickeln.“
Veröffentlicht am 11.11.2011
Schule und BildungStudierende stehen im Mittelpunkt rot-grüner Hochschulpolitik
Zu der angekündigten Online-Befragung an den nordrhein-westfälischen Hochschulen erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Renate Hendricks:
„Die vom nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministerium und der Ministerin Svenja Schulze initiierte Online-Befragung der Studierenden zeigt: Für unsere Landesregierung stehen die Belange der Studierenden im Mittelpunkt. Rot-Grün hat echte Erleichterungen für die Studierenden erreicht, wie etwa die Befreiung von den unsozialen Studiengebühren, die CDU und FDP eingeführt hatten. Und auch weiterhin wollen wir wissen, wo der Schuh drückt. Alle Studierenden sind eingeladen, sich an der Online-Befragung zu beteiligen. Noch bis zum 21. November ist Zeit, sich unter www.besser-studieren.nrw.de einzuloggen und mitzumachen!“
Veröffentlicht am 03.11.2011
Schule und BildungStudiengebühren sind Konzept der Vergangenheit
Zum Pressegespräch der CDU zum Thema Studiengebühren erklärt Karl Schultheis, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:
„Bei der CDU muss der Studierende Geld mitbringen, das ist das Konzept der Vergangenheit. Bildung ist eine gesellschaftliche Aufgabe und darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Deshalb setzt die Regierung Kraft Punkt für Punkt die Gebührenfreiheit in der Bildung um.
Die Unis im Lande bekommen zurzeit so viele Mittel wie nie zuvor. Trotzdem müssen wir mit dem Bund über eine Ausweitung des Hochschulpaktes reden. Denn doppelte Abiturjahrgänge, die Abschaffung der Wehrpflicht und die offenbar gestiegene Bereitschaft, ein Studium aufzunehmen führen zu einem Mehrbedarf an Studienplätzen, den der Bund mitfinanzieren muss.
Veröffentlicht am 25.10.2011
Schule und BildungKommunen und Eltern bekommen die beste Bildung für ihre Kinder – wohnortnah und bedarfsgerecht
Zur Verfassungsänderung und zur Verabschiedung der Schulrechtsänderung erklärten die stellvertretene Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Renate Hendricks, und der schulpolitische Sprecher Sören Link:
„Mit der Streichung der Garantie für die Hauptschule aus der Verfassung und der Einführung der Sekundarschule als die Schule der Zukunft wird ein jahrzehntelanger Streit um Schulstrukturen in Nordrhein-Westfalen beendet. Nun sind neue Fakten geschaffen worden, die für die Entwicklung der Schule vor Ort in den nächsten Jahren – zunächst bis 2023 – Bestand haben wird: Verlässlich und zielführend für die kommunalen Interessen und für die Bedürfnisse der Kinder. Mit der Verfassungsänderung wird keine funktionierende und gewollte Hauptschule abgeschafft. Vielmehr eröffnen sich vor Ort mehr Möglichkeiten, auf das veränderte Elternwahlverhalten und den demografischen Wandel reagieren zu können.
Veröffentlicht am 20.10.2011






