Virtuelle Landtagstour

 

Jusos im Mühlenkreis

 

SPD Minden-Lübbecke

 

NRWSPD - Die Fraktion

 

PresseVerärgerung über "Schandfleck"

SPD Hausberge wirft Landesstraßenbehörde Desinteresse vor

Porta Westfalica-Hausberge (mt/dh). Die Hausberger SPD hat sich im vorigen Jahr vor allem um das Erscheinungsbild des Ortes gekümmert. Das ging aus dem Rechenschaftsbericht hervor, den Klaus Orlowski in der Jahresversammlung präsentierte.

Nach Ortsbegehungen stellte die SPD Anträge an den Bezirksausschuss, die nach entsprechenden Beschlüssen an die Verwaltung weitergeleitet wurden. Mit Erfolg, wie die SPD mitteilt.

So errichtete der städtische Wirtschaftsbetrieb im Kreiselbereich Tieloserfeld/Richard-Wagner-Straße an dem höher liegenden Gehweg einen Zaun und damit eine Gefahrenquelle für Fußgänger und Radler. Auch der immense Bewuchs des breiten Grünstreifens im Bereich Richard-Wagner-Straße/Veltheimer Straße wurde seitens der Stadt radikal zurückgeschnitten.

Veröffentlicht am 16.02.2009

 

Presse60 Jahre in der SPD

Barkhauser Ortsverein ehrt Jubilare

Porta Westfalica-Barkhausen (mt). Bei der Weihnachtsfeier des SPD-Ortsvereins Barkhausen standen auch Ehrungen auf dem Programm.

Landtagsabgeordnete Inge Howe zeichnete für 40 Jahre Mitgliedschaft Helga Regtmeier mit einer Ehrenurkunde aus. Geehrt wurde auch Gerhard Bölling für seine 60-jährige Parteizugehörigkeit. Er ist seit dem 1. Januar 1948 Mitglied der SPD.

Die Feier wurde musikalisch untermalt durch das Gesangsprogramm von Marianne Domke, unterstützt von Hans Dieter Meiers Gitarrenspiel. Marianne Domke trug außerdem Weihnachtsgeschichten vor.

Quelle: MT-online vom 31.12.2008

Veröffentlicht am 01.01.2009

 

PresseEntscheidung bis zur Sommerpause

(v.l.) Jörg Horstmeier, Carsten Bohn, Cornelia Müller-Dieker, Siegfried Papke und Dirk Rahnenführer & MdL Inge Howe

Südliche Portastraße: Anwohner überreichen Petition an Inge Howe

Porta Westfalica-Barkhausen (cko). Für Anwohner der südlichen Portastraße könnten bald ruhigere Zeiten anbrechen. Vor Ort zeigt sich Landtagsabgeordnete Inge Howe zuversichtlich, dass sich das Verkehrsproblem in absehbarer Zeit in den Griff bekommen lässt.

Siegfried Papke und Carsten Bohn überreichten der SPD-Politikerin eine Beschwerde mehrerer Anwohner, die an den Petitionsausschuss des Landtags adressiert ist. Howe ist Vorsitzende des Gremiums.

Die Forderung der Bürger ist deutlich: Man will weniger Verkehr. "Der Weserauentunnel hat uns nicht den erhofften Effekt gebracht", sagt Papke. Noch immer befahren Massen von Fahrzeugen zwischen Kaiserhof und Kreisstraße.

Veröffentlicht am 24.12.2008

 

PresseMitten drin statt außen vor

Behinderten-Beauftragte Karin Evers-Meyer besucht die Lübbecker Werkstätten

Lübbecke (nw). Vertreter aus zehn Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Ostwestfalen-Lippe trafen sich in Lübbecke zum Gespräch mit der Beauftragten der Bundesregierung für Menschen mit Behinderung, Karin Evers-Meyer. Sorgen um die zukünftige Entwicklung der Einrichtungen standen im Zentrum des Gesprächs.

Eine eindeutige Antwort hatte die Behindertenbeauftragte parat: "Die Werkstätten sollen sich als Zentrum für Teilhabe, Arbeit und Bildung weiterentwickeln. Sie sind kein Auslaufmodell - aber sie unterliegen dem Wandel."

Veröffentlicht am 15.12.2008

 

Presse"Land in Sicht für Jugendarbeit"

Jubilarehrung beim SPD-Ortsverein Königstor / Mobile Arbeit

Minden (mt/cpt). Insgesamt 200 Jahre Parteizugehörigkeit zur SPD ehrte die Landtagsabgeordnete Inge Howe kürzlich im Ortsverein Königstor. Die Jubilarehrung erfolgte im Rahmen des jährlichen Grünkohlessens in der Gaststätte Kaisersaal. Auch wenn nicht alle Jubilare anwesend sein konnten, waren doch 100 Jahre Mitgliedschaft persönlich zur Ehrung erschienen.

40 Jahre Parteimitglied ist Ruth Staas, 25 Jahre Bettina Kollmeier und Winfried Krahe. Persönliche Glückwünsche konnte Inge Howe zusammen mit dem Ortsvereinsvorsitzenden Athansios Vlachos an Andreas Bredemeier und Ude Peters für 25 Jahre Treue zur Partei übermitteln, für jeweils zehnjährige Mitgliedschaft Edith Hoffmann-Schwanck, Karin Pottkamp, Maike und Hans Kochinke, Doris Steinmann und Holger Diekmann.

Veröffentlicht am 10.12.2008

 

PresseViele Hausärzte gehen bald in Rente

Mangel an Allgemeinmedizinern unausweichlich / Diskussion mit der Patientenbeauftragten der Bundesregierung

Minden (mt/hn). Droht in den nächsten Jahren ein Versorgungsengpass bei den Allgemeinmedizinern? Vor dem Hintergrund, dass die jetzt tätigen 194 Hausärzte im Mühlenkreis ein Durchschnittsalter von 57 Jahren haben, ist das eine Frage, die dringend der Antwort bedarf.

Diese zentrale gesundheitspolitische Frage diskutierten die heimische Landtagabgeordnete Inge Howe (SPD) und der Bundestagsabgeordnete Lothar Ibrügger (SPD) mit Vertretern der Krankenkassen, der Ärzte und der Bundesbeauftragten für Patienten, Helga Kühn-Mengel, in Minden im Haus der Parität.

Akut sei die Gefahr an Weser und Wiehen anders als in einigen ländlichen Gebieten Ostdeutschlands zwar noch nicht, doch Handlungsbedarf bestehe "bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist", ist die Meinung von Inge Howe. Aufgrund der Altersstruktur der niedergelassenen Ärzte wird die Befürchtung geäußert, dass sich die Situation in den ländlichen Regionen in den nächsten Jahren verschärfen werde.

Veröffentlicht am 09.11.2008

 

PressePetitionsausschuss hört Bürger an

Petitionsausschuss hört Bürger an

Kreis Wesel (RP) In Sonsbeck ärgern sich Bürger über die Erweiterung eines Baugebiets; in Wesel fürchtet eine kleine Firma um ihre Existenz, weil ungeklärt ist, ob sie innerhalb oder außerhalb eines Mischgebiets liegt; im Kreishaus bemühte sich ein Mann vergebens um einen Parkausweis mit dem Zusatz „ag“ (außergewöhnlich gehbehindert).

Dies sind drei von etwa 30 Anliegen, mit denen der Petitionsausschuss des Landtags gestern im Weseler Kreishaus konfrontiert wurde. Vertreter des Gremiums, dem 22 Abgeordnete angehören, hielten dort erstmals eine Sprechstunde ab. Der Ausschuss ist verstärkt in ländlichen Regionen unterwegs, damit die Menschen mit ihren Anliegen nicht nach Düsseldorf zur monatlichen Sprechstunde reisen müssen. „Es geht darum, die Distanz zwischen Bürger und Parlament zu verringern“, sagte die Vorsitzende Inge Howe (SPD).

Veröffentlicht am 28.10.2008

 

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