Virtuelle Landtagstour

 

Jusos im Mühlenkreis

 

SPD Minden-Lübbecke

 

NRWSPD - Die Fraktion

 

PresseJugendfeuerwehr verteidigt den Titel

Stemwede - (tf) · Mit einem Doppelerfolg haben die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Haldem-Arrenkamp den Wettbewerb um den Kreispokal in Bad Oeynhausen abgeschlossen. Mit großem Vorsprung wurden sie ihrer Favoritenrolle gerecht und haben sich erneut für die Landesmeisterschaft qualifiziert.

Der Ablageplatz mit den Gerätschaften wird aufgebaut, der Gruppenführer teilt die einzelnen Trupps ein, dann legen die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr los. Schläuche werden gekuppelt, die Pumpe durch den Maschinisten einsatzbereit gemacht. Jugendfeuerwehrmitglieder springen über einen simulierten Wassergraben, Schläuche werden ausgerollt, Leiterwand und Hürde müssen überwunden und der Tunnel durchkrochen werden. Die einzelnen Trupps wissen genau, was sie zu tun haben und verlegen Schlauchleitungen. Am Ende müssen Angriffs- und Wassertrupp auf Zeit vier vorgegebene Knoten am Knotengestell anbringen. Dann, nach rund fünf Minuten, beendet der Gruppenführer die Übung. Diese Wettbewerbsübung mit der „Wasserentnahmestelle Unterflurhydrant“ und der Vornahme von drei C-Röhren wurde von 20 Gruppen am Sonnabend beim Kreispokalwettbewerb der Jugendfeuerwehren des Kreises Minden-Lübbecke in Porta Westfalica-Holzhausen absolviert.

Veröffentlicht am 09.06.2010

 

PresseNRW: Dienstag wird die Ampel sondiert

Ampel-Gespräche beginnen mit Sondierungen / Politiker tun sich schwer mit Einschätzungen

Minden/Düsseldorf (lnw/mt). SPD, FDP und Grüne wollen in aller Ernsthaftigkeit die Chancen für eine Ampel-Koalition ausloten. FDP-Landeschef Andreas Pinkwart hatte das Gesprächsangebot von SPD und Grünen angenommen.

Unterdessen streiten CDU und SPD darüber, wer für den erfolglosen Ausgang der Sondierungsgespräche über eine Große Koalition verantwortlich ist. SPD-Landeschefin Hannelore Kraft warf den Christdemokraten vor, sie seien "aus offensichtlich taktischen Gründen leider an vielen Punkten im Nebel geblieben". So habe die CDU "keine wirksamen Stoppsignale gegen den Weg in die Dumpinglohngesellschaft setzen wollen", sagte sie. CDU-Generalsekretär Andreas Krautscheid nannte die Äußerungen Krafts den "Versuch einer Legendenbildung". Sie entsprächen in keiner Weise Verlauf und Ergebnis der Sondierungsgespräche.

Veröffentlicht am 05.06.2010

 

PresseInge Howe (SPD) siegt auf ganzer Linie

Im dritten Anlauf liegt sie auch in Bad Oeynhausen vorne - Kai Abruszat (FDP) zieht über Landesliste in Landtag ein

Bad Oeynhausen (WB). Genau zwei Wochen vor ihrem 58. Geburtstag hat sich Inge Howe (SPD) selbst das schönste Geschenk gemacht. Sie ist klare Gewinnerin im Wahlkreis 89. Gewonnen hat sie nicht nur in Minden und Porta, wie schon 2005, sondern dieses Mal auch in Bad Oeynhausen.

Genau 19.30 Uhr war es gestern Abend im Kreishaus in Minden, als ihr CDU-Kandidat Karl Erich Schmeding gratulierte. »Es ist schon etwas Besonderes, dass ich auch in Bad Oeynhausen vorne liege«, sagte Inge Howe. Die Freude teilten mit ihr schon im Kreishaus Sohn Jens Oliver (36), Schwiegertochter Sylvia und ihr Ehemann Heinz (60), dem Inge Howe angesichts des Wahlsiegs den roten Rollkragenpulli für die ersten Fotos zurechtrückte.

Mit ihrem Sieg hat Inge Howe den Wahlkreis zum dritten Mal in Folge geholt. Sie schloss sich Spitzenkandidatin Hannelore Kraft an: »Das ist ein guter Tag für NRW. Schwarz-Gelb ist abgewählt. Damit haben wir unser wichtigstes Wahlziel erreicht.« Von NRW gehe eine Botschaft aus: »Die SPD ist wieder da.« Ihren Sieg führte sie darauf zurück, in den vergangenen fünf Jahren gute Arbeit als Abgeordnete geleistet zu haben. Sie verwies auf ihre Arbeit als Vorsitzende des Petitionsausschusses und als eines von mehreren erfolgreichen Projekten darauf, dass es in Rehme verbesserten Lärmschutz an der Autobahn geben wird.

Veröffentlicht am 10.05.2010

 

PresseKüsschen für die Siegerin

Geherzt von Mann und Sohn | FOTO: PETER STEINERT

Inge Howe (SPD) holt sich das Direktmandat mit überzeugendem Vorsprung

Bad Oeynhausen. Der Jubel muss reifen. Erst als Inge Howe die ersten Ergebnisse aus Bad Oeynhausen sieht, ist es Zeit für ein entspanntes Lächeln. Da weiß sie: Es hat gereicht. Und wie. Mit fast 14 Prozent Vorsprung (und immerhin noch sechs Prozent in Bad Oeynhausen) holt die Sozialdemokratin das Direktmandat im Wahlkreis 89 vor ihrem Mitbewerber von der CDU, Karl-Erich Schmeding.

Die Familie fiebert mit und feiert mit. Sohn Jens Oliver Howe nimmt Mutter Inge fest in den Arm. Auch Ehemann Heinz drückt die Wahlsiegerin fest an sich. Schließlich hat er ja zu denen gehört, die immer gesagt haben: "Inge, du schaffst das."

Inge Howe rechnet zu den Gründen für ihren Erfolg auch den Verdruss der Wähler mit der Bundesregierung ein. "Herr Westerwelle war schon ein sehr guter Wahlkämpfer für uns", sagt sie. "Allerdings bin ich überzeugt, dass ich gute Arbeit für meinen Wahlkreis geleistet habe." Und das wolle sie auch in der neuen Wahlperiode tun, versichert sie. "Eine der größten Herausforderungen der nächsten fünf Jahre wird sicher sein, den Gesundheitsstandort Bad Oeynhausen zu stärken", sagte Howe. "Dazu könnten die Studiengänge für Medizin und Pflege in OWL betragen."

Veröffentlicht am 10.05.2010

 

PresseDas Herz der Mindener schlägt für Howe und die SPD

Inge Howe holt souverän ihren Sitz im Landtag / CDU und FDP verlieren - und Grüne und Linke können sich ebenfalls als Gewinner fühlen

Minden (mt). Inge Howe hat in Minden ihre Hochburg souverän verteidigt. Die 57-Jährige errang 48,22 Prozent der Stimmen und holte 63 von 64 Stimmbezirken. CDU-Herausforderer Karl-Erich Schmeding erhielt in Minden 29,54 Prozent der Stimmen.

Howe schnitt zudem deutlich besser ab als ihre Partei: Satte 6,22 Prozentpunkte mehr bekam sie bei den Erststimmen als die SPD bei den Zweitstimmen. Die aktive Landespolitikerin, die seit 2000 ihre Heimat im Landesparlament vertritt, schaffte es auch, an Stimmen deutlich zuzulegen. Vergleicht man das Teilergebnis der Erststimmen mit dem Gesamtergebnis der vorigen Wahl - bei der ja nur eine Stimme für einen Kandidaten abgegeben werden konnte -, zeigt sich ein Stimmenzuwachs von 3,75 Prozentpunkten.

Veröffentlicht am 10.05.2010

 

PresseOffenes Ohr für Probleme der Jugendlichen

SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel besucht Verein „Fach-Werk“ in Minden

Minden (amt/fha). Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat am frühen Mittwochabend den Verein „Fach-Werk“ in Minden besucht. Der Verein engagiert sich seit 1986 in der Ausbildung und Berufsorientierung für junge Menschen, speziell für benachteiligte und besonders förderungsbedürftige.

Gabriel informierte sich ausführlich über die Einrichtung. Dabei ging die Geschäftsführung auf Probleme ein und forderte ein transparentes und durchlässigeres System in diesem Bildungsbereich. Der Besichtigung der Orientierungs- und Ausbildungswerkstätten und einem Austausch mit Jugendlichen folgte ein Fachgespräch mit Lehrern und Geschäftsführern sozialer Organisationen. Begleitet von der Bessel-Big-Band fand sich Gabriel anschließend in einem Festzelt in Minden-Hahlen ein. Ziel seines Besuchs war, Stimmung für die heimischen SPD- Landtagskandidaten Inge Howe (Minden) und Ernst-Wilhelm Rahe (Hüllhorst) zu machen. Beide betonten, wenige Tage vor der Wahl vom Parteivorsitzenden unterstützt zu werden, sei schon „ein echtes Pfund“.

© 2010 Neue Westfälische
Bad Oeynhausener Kurier, Freitag 07. Mai 2010

Veröffentlicht am 07.05.2010

 

PresseLandtagskandidaten bei Diskussion

Wirtschaftspolitik, Kinderbetreuung, Schule und Kommunalfinanzen wurden thematisiert

Minden (mt/ani). Auf Einladung der Industrie- und Handelskammer (IHK) diskutierten fünf heimische Landtagskandidaten unter anderem Aspekte der Wirtschaft.

Moderiert von Helmut Dennig (Vorsitzender des Vorstandes der Denios AG, Bad Oeynhausen) wurde den Kandidaten Kai Abruszat (FDP), Bettina Fuhg (Bündnis 90/Die Grünen), Inge Howe (SPD), Karl Erich Schmeding (CDU) und Jannik Seidler (Die Linke) "auf den Zahn gefühlt", bevor am 9. Mai der neue Landtag in Nordrhein-Westfalen gewählt wird.

Zu Beginn der Veranstaltung trug Karl-Ernst Hunting (Leiter der IHK-Zweigstelle Minden) die IHK-Positionen vor. Diese waren als "Vision" formuliert, die im Jahr 2015 einen Rückblick auf die vergangene Legislaturperiode skizziert. Nach einer kurzen Bewerbungsrede der jeweiligen Kandidaten wurden jedem Landtagsbewerber von Günter Hagedorn (Geschäftsführer der G.U.T. Gesellschaft für Unternehmensberatung und Training GmbH, Hille) Kurzfragen zu persönlichen und Führungsaspekten sowie zu politischen Aspekten und Wirtschaftskenntnissen gestellt. Hierbei war durch die zügige und spontane Vervollständigung von je zehn angefangenen Sätzen vor allem die Schlagfertigkeit der Kandidaten gefragt.

Veröffentlicht am 05.05.2010

 

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