Virtuelle Landtagstour

 

Jusos im Mühlenkreis

 

SPD Minden-Lübbecke

 

NRWSPD - Die Fraktion

 

Arbeit und Wirtschaft„Kurzarbeit ist das Instrument der Stunde“

Arbeitsmarktentwicklung im Kreisgebiet Minden-Lübbecke: Jugendliche besonders betroffen

Halb-Jahres-Gespräch der SPD-Landtagsabgeordneten Inge Howe, Karl-Heinz Haseloh sowie des SPD-Landtagskandidaten Ernst-Wilhelm Rahe mit der Vorsitzenden der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Herford Frauke Schwietert und dem Bad Oeynhausener Geschäftsstellenleiter Dirk Oberwetter.

Kreis Minden-Lübbecke: Wir wirkt sich die Wirtschaftskrise auf den heimischen Arbeitsmarkt aus? Eine Antwort auf die Frage erhofften sich die SPD-Landtagsabgeordneten Inge Howe, Karl-Heinz Haseloh und SPD-Landtagskandidat Ernst-Wilhelm Rahe in einem gemeinsamen Gespräch in Bad Oeynhausen mit Frauke Schwietert, Geschäftsführerin der Herforder Arbeitsagentur und Dirk Oberwetter, Geschäftsstellenleiter Bad Oeynhausen.

Der Umzug der Bad Oeynhausener Geschäftsstelle der Arbeitsagentur ins zentrale Lenne-Karre gegenüber vom Bahnhof ist erst ein halbes Jahr alt. Trotzdem hätte es fast Platzprobleme gegeben. „Wir haben die Zahl unserer Vermittler und Berater im Agenturbezirk aufgestockt, um dem wachsenden Beratungsbedarf aufgrund der Wirtschaftskrise zu begegnen“, erklärte Frauke Schwietert, Geschäftsführerin der Herforder Arbeitsagentur. Und das war nötig. „In der Spitze verzeichneten wir siebzig Prozent mehr Arbeitslosenmeldungen gegenüber dem Vorjahr“.

Veröffentlicht am 09.12.2009

 

Arbeit und WirtschaftAuszubildende haben Recht auf Ausbildung – nicht auf Ausbeutung

Als Warnsignal bezeichnete der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Rainer Schmeltzer, die Ergebnisse des heute veröffentlichten Ausbildungsreports des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). "Der Ausbildungsreport 2009 des DGB zeigt, dass längst nicht alles mit der Ausbildung in Nordrhein-Westfalen in Ordnung ist.

Zu Recht werden die Rahmenbedingungen für die Auszubildenden in einzelnen Branchen – insbesondere die enormen Überstunden - kritisiert. Wenn 40 Prozent aller Auszubildenden regelmäßig Überstunden machen müssen, hat das nichts mehr mit Ausbildung, sondern nur noch mit Ausbeutung zu tun. Besonders die hohe Zahl an Überstunden im Hotel- und Gaststättengewerbe sollte gerade Arbeitsminister Laumann aufschrecken. Statt mit Allgemeinverbindlichkeitserklärungen die Öffentlichkeit zu blenden, sollte er besser besonderes Augenmerk auf den Schutz der Auszubildenden richten", erklärte Schmeltzer.

Veröffentlicht am 21.10.2009

 

Arbeit und WirtschaftGleiche Rechte für Leiharbeiter

Am Freitagmittag wird die SPD-Fraktion den Antrag "Gleiche Arbeit - gleiche Rechte: Gegen Missbrauch von Leiharbeitsverhältnissen und Unterwanderung geltenden Tarifrechts" in den Landtag einbringen. Mehr zum Thema:

Veröffentlicht am 11.09.2009

 

Arbeit und WirtschaftPolitikabgeordnete im Gespräch mit der Industrie

Follmann-Gruppe - expandierendes Familienunternehmen mit 330 Arbeitsplätzen am Standort Minden

Minden: Im Rahmen ihrer Firmenbesuche führten der Abgeordnete des Wahlkreises Minden-Lübbecke Lothar Ibrügger (SPD) und die Landtagsabgeordneten Inge Howe und Karl-Heinz Haseloh ein Gespräch mit Dr. Rainer Follmann, Gesellschafter der Follmann-Gruppe an der Mindener Karlstraße. Begleitet wurden Sie von Achim Post, dem Bundestagskandidaten der SPD für den Wahlkreis Minden-Lübbecke I.

Die Follmann-Gruppe, mit den Mindener Unternehmen Follmann & Co. und Triflex, ist ein expandierendes Familienunternehmen, das z.Zt. in zweiter und dritter Generation geführt wird. Die Kernkompetenz des Unternehmens liegt in Spezialchemikalien für die Gestaltung von Oberflächen, Papieren und Tapeten sowie Beschichtungsmaterialien für den Baubereich. Mit der Erweiterung des Werksgeländes im Sommer 2008 um gut ein Drittel auf 62.500 m² und rund 380 Arbeitsplätzen, davon 330 in Minden, verbindet Dr. Follmann "ein klares Bekenntnis zum Standort Minden".

Veröffentlicht am 13.11.2008

 

Arbeit und WirtschaftLandtagsabgeordnete erörtern regionale Arbeitsmarktsituation

Arbeitsmarktgespräch der Landtagsabgeordneten Inge Howe und Karl-Heinz Haseloh


Kreis Minden-Lübbecke: Über die aktuelle Entwicklung des regionalen Arbeits- und Ausbildungsmarktes informierten sich die beiden SPD-Abgeordneten Inge Howe und Karl-Heinz Haseloh in einem gemeinsamen Gespräch mit Dr. Amin Barthel, Leiter der Herforder Arbeitsagentur und Thomas Fischer, neuer Geschäftsstellenleiter in Minden.

Während sich der Arbeitsmarkt im Agenturbezirk Herford weiterhin positiv entwickelt und die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen, insbesondere auch der Jüngeren unter 25 und Älteren über 50, stetig sinkt, entspanne sich die Lage auf dem heimischen Ausbildungsmarkt nicht, erfuhren beide Abgeordnete.

Dr. Amin Barthel und Thomas Fischer lobten die gestiegene Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen vor Ort, allerdings könne aufgrund der weiterhin hohen Schulabgängerzahlen in OWL noch keine Entwarnung gegeben werden. Zwei Jugendliche müssten im Agenturbezirk Herford weiterhin um eine Stelle konkurrieren.

Veröffentlicht am 07.05.2008

 

Arbeit und Wirtschaft"Es besteht weiter Regelungsbedarf"

MT-Foto: Manfred Otto

Minden (mt). Bei den Arbeitlosen gibt es seit der Reform vor drei Jahren eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Wie sich das im Kreis Minden-Lübbecke mit der Agentur für Arbeit einerseits und Kreis und Kommunen andererseits darstellt, darüber ließ sich gestern der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium , Klaus Brandner (SPD), vor Ort informieren.

Ob Arbeitslosengeld I oder II - wieviel registierte Arbeitslose es im Kreis Minden-Lübbecke genau gibt, kann niemand sagen. Der Grund: Die Bereiche der beiden zuständigen Organisationen sind nicht vergleichbar. Die Herforder Geschäftsstelle der Bundesagentur für Arbeit betreut mit ihren Nebenstellen in Minden, Lübbecke und Bad Oeynhausen (auch zuständig für Löhne), die Arbeitsuchenden, die weniger als ein Jahr ohne sozialversicherungspflichtigen Job waren. Der Kreis und seine Kommunen kümmern sich um Menschen, die es aus verschiedensten Gründen auf dem Arbeitsmarkt schwer haben.

Veröffentlicht am 28.02.2008

 

Arbeit und WirtschaftArbeitsplätze im Nokia-Werk Bochum erhalten - Nokia muss die Schließungspläne zurücknehmen

Hannelore Kraft

Die Landesregierung muss aktive Strukturpolitik betreiben

Die SPD-Landtagsfraktion hat heute auf Ihrer auswärtigen Fraktionssitzung im Jahrhunderthaus der IG-Metall in Bochum einstimmig die nachfolgende Resolution zum Erhalt des Nokia-Werkes in Bochum verabschiedet. Anschließend nahm die SPD-Fraktion unter der Führung der Vorsitzenden Hannelore Kraft geschlossen an der Demonstration zum Erhalt des Nokiastandortes Bochum teil

Veröffentlicht am 22.01.2008

 

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