Virtuelle Landtagstour

 

Jusos im Mühlenkreis

 

SPD Minden-Lübbecke

 

NRWSPD - Die Fraktion

 

Presse4 Fragen des MT an die Kandidaten der Landtagswahl

Heute: Polizei

Kleinere Eigentumsdelikte werden von der mit anderen Dingen (Demonstrationen etc.) überlasteten Polizei heute oft nur noch als Anzeige registriert. Muss die Polizei ausgebaut werden, auch wenn das viel Geld kostet?

Inge Howe:

Die Sicherheit unserer Bürger ist ein hohes Gut. Deshalb haben wir um Beispiel die Ausbildungskapazität bei der Polizei deutlich erhöht. Zu unserem Sicherheitskonzept gehören neben der "Präsenz auf der Straße" der Ausbau der Präventionsprogramme, die Bewältigung der Gewalt- und Intensivkriminialität und die Stärkung der Zusammenarbeit mit den Kommunen.

MT-online vom 08.05.2012

Veröffentlicht am 08.05.2012

 

Presse4 Fragen des MT an die Kandidaten der Landtagswahl

Heute: Bildung

Sollen künftige Generationen über eine höhere Verschuldung für sinnvolle Maßnahmen in Bildung und soziale Förderung bezahlen oder sollen Schulden abgebaut werden, auch wenn dadurch weniger Geld für Bildungs- und Sozialausgaben bereit steht?

Inge Howe:

Unser Ziel war und ist ein ausgeglichener Haushalt durch Sparen, Zukunftsinvestitionen und Einnahmeverbesserung. Vorsorgende Investitionen in Kinder, Kommunen und Bildung bedeuten geringere "Reparaturkosten" und nachhaltige Einsparungen. Übrigens: Rot/grün macht schon jetzt weniger Schulden als noch von Schwarz/Gelb geplant.

MT-online vom 08.05.2012

Veröffentlicht am 08.05.2012

 

PresseLärmschutzwand kommt im Herbst

Landtagswahl: Inge Howe (SPD) auf Hausbesuch

Bad Oeynhausen-Rehme (nw). Um der Stimmungsmache „aus der Lärmschutzwand an der A 30 wird ja doch nichts“ entgegen zu wirken, suchte die SPD-Landtagskandidatin Inge Howe ein Gespräch mit den Anwohnern der Siedlung in Rehme. Am Donnerstag war sie knapp drei Stunden vor Ort.

Sie machte Skeptikern deutlich, dass nach Bereitstellung der Mittel für die erste Bauphase die Ausschreibung gestartet worden ist und damit im Herbst der Bau beginnt. Das gelte auch für den zweiten Bauabschnitt, der dann im Frühjahr 2013 gestartet würde. Unterstützt wurde Inge Howe vom Vorsitzenden des Vereinsring Frank Helming und Ratsmitglied Michael Körtner.

Bild: Hausbesuch: Frank Helming, vorne Michael Körtner und eingerahmt in der Mitte Inge Howe von Bewohnern der Straße Sonnenkamp der Siedlung in Rehme.

© 2012 Neue Westfälische
12 - Bad Oeynhausen, Samstag 05. Mai 2012

Veröffentlicht von SPD Bad Oeynhausen am 05.05.2012

 

Presse„Den Gesundheitsstandort stärken“

LANDTAGSWAHL: Elf politische und persönliche Fragen an Inge Howe (SPD)

Bad Oeynhausen (nw). Bei der Landtagswahl am 13. Mai treten im Wahlkreis 89 (Bad Oeynhausen, Minden, Porta Westfalica) sieben Direktkandidaten an. Die NW stellt die Kandidaten mit einem Fragebogen vor, in dem es um Politisches, aber auch Persönliches geht. Die Reihe schließt mit der Kandidatin der SPD, Inge Howe.

Veröffentlicht am 05.05.2012

 

PresseKommunikativer Treffpunkt für Arbeitslose

Zentrum am Johanniskirchhof bietet neues Programm in renovierten Räumen / Unterstützung durch Bürgerarbeiter

Minden (mt). Unterstützungen bei der Jobsuche, gemeinsames Kochen sowie Spielenachmittage. In renovierten Räumen bietet das Arbeitslosenzentrum (ALZ) Johanniskirchhof ab der zweiten Maiwoche vielseitige neue Angebote.

"Unser Ziel ist es, Menschen ohne Arbeit neben fachlichen Beratungen künftig auch ein festes Programm anzubieten", erklärt Stella Gieseler, Geschäftsführerin des Arbeitslosenzentrums. Die Palette reicht dabei von der koordinierten Jobsuche (montags von 10.30 bis 16.30 Uhr), über gesundes Kochen für wenig Geld (dienstags von 11 bis 13 Uhr), Spielenachmittgen (mittwochs von 14 bis 16.30 Uhr) bis hin zur cleveren Computernutzung für Anfänger (10 bis 11.30 Uhr).

Veröffentlicht am 27.04.2012

 

PresseGefahr auf der Kreuzung

Straßen NRW, Kreis und Stadt sollen Abhilfe schaffen

Bad Oeynhausen-Wulferdingsen (PeSt). Friedhelm Eikmeier (74) schäumt. „Diese Kreuzung ist gefährlich. Aber dass sich hier etwas tut, darauf warte ich seit 40 Jahren“, schimpft der Wulferdingsener und meint den Verkehrsknotenpunkt von Halstener und Siedinghausener Straße sowie dem Glockenbrink im Ortskern von Wulferdingsen.

Die versetzt aufeinander zulaufen Seitenstraßen, der zunehmende Verkehr sowie fehlende Bürgersteige für Fußgänger haben, und da sind sich Anwohner wie Friedhelm Eikmeier einig, diesen Knotenpunkt zur Gefahrenstelle gemacht, die schleunigst entschärft werden sollte. Das sieht auch der SPD-Ortsverein Wulferdingsen-Bergkirchen so. „Die Kreuzungen ist sehr unübersichtlich und bei der Siedinghausener Straße kommt der abschüssige Nord-Süd-Verkehr hinzu“, erklärte Andreas Below, 1. Vorsitzender des Ortsvereins. Die Folge seien häufige Unfälle. „Zum Glück nur Blechschäden, leider werden diese oft nicht polizeilich aufgenommen“, so der Vorsitzende.

Veröffentlicht am 19.04.2012

 

PresseHohes Tempo verlangt schnelle Lösung

Foto: Claus Brand

Kreuzung Siedinghausener Straße/Glockenbrink: Anwohner weisen auf das hohe Gefahrenpotenzial hin

Bad Oeynhausen-Wulferdingsen (WB). Das Problem ist nicht neu. Die Lösung liegt noch nicht auf dem Tisch. Aber das Ziel ist klar formuliert: Die Kreuzung Glockenbrink / Siedinghausener Straße / Halsterner Straße soll für alle Verkehrsteilnehmer endlich sicherer werden.

Das ist das Ergebnis eines Ortstermins an der Wulferdingsener Glocke mit betroffenen Anwohnern gestern Nachmittag, zu dem Andreas Below, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Wulferdingsen-Bergkirchen, eingeladen hatte. Mit dabei beim Meinungsaustausch waren auch Arnold Reeker, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung, und Ralf Bode, stellvertretender Leiter des Bau- und Planungsamtes beim Kreis Minden-Lübbecke.

Schnell wurde durch die engagierten Diskussionsbeiträge der Anwohner klar: Das größte Problem im Bereich der Kreuzung sind die Fahrzeuge, die aus Richtung Norden kommend in die Kreuzung einfahren. Dazu Heinrich Stienkemeier (86): »Tempo 70 ist auf der Siedinghausener Straße nördlich der Kreuzung erlaubt. Mich hat an dieser Stelle schon mal ein Auto überholt. Das ist doch bezeichnend.« Auf die Gefahren für Schulkinder wies Bernd Heuke (48) hin: »Ich habe zwei Kinder, die hier zu Fuß auf dem Weg zur Grundschule unterwegs sind oder zur Bushaltestelle müssen, um zur Gesamtschule zu kommen.«

Veröffentlicht am 19.04.2012

 

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