Virtuelle Landtagstour

 

Jusos im Mühlenkreis

 

SPD Minden-Lübbecke

 

NRWSPD - Die Fraktion

 

PresseImmer noch keine Entscheidung zur "Grille"

Ehemalige Gaststätte an der Viktoriastraße könnte ein Fall für den Petitionsausschuss werden

Minden (mt). Das Tauziehen um die "Grille" geht weiter. Während die denkmalgeschützte Ruine an der Viktoriastraße vor sich hin gammelt, konnte sich der Bauausschuss gestern noch zu keinem klaren Votum in Sachen Abriss durchringen.

Der ehemalige Vergnügungstempel an der Viktoriastraße gehört der Großbrauerei "Brau und Brunnen". Der Konzern pumpt Jahr für Jahr fünfstellige Eurobeträge in die marode "Grille", um die allergröbsten Schäden halbwegs in den Griff zu kriegen. In deren Auftrag hat der Mindener Architekt Jörg Albersmeier schon im März vergangenen Jahres einen Abbruchantrag gestellt. Er plant einen Neubau mit Einzelhandelsgeschäft (das MT berichtete).

Veröffentlicht am 14.02.2008

 

PresseKompetenz auf dem »grünen Sofa« Nichraucherschutz in der Diskussion

Lübbecke (WB). Seit 2003 gibt es schon das Kompetenzzentrum »Barre Forum«, mit dem die heimische Privatbrauerei Barre Partner und Kunden mit Ideen, Marketinggedanken und Strategien unterstützt. In diesem Rahmen feierte jetzt das »Grüne Sofa« Premiere.

Es ist nicht nur eine bequeme Sitzgelegenheit in dem stilvollen Ambiente von »Barre's Brauwelt«, sondern soll zukünftig eine Plattform sein, auf der partnerschaftliche Zusammenarbeit und mehr wirtschaftlicher Erfolg durch Diskussion und intensiven Gedankenaustausch erreicht werden soll.

Zur Premiere begrüßte Geschäftsführer Christoph Barre 80 geladenen Gäste und erläuterte kurz die Beweggründe zur Gründung des Forums: »Die Bier- und Getränkebranche hat sich durch Konzentration und Globalisierung stark verändert. Regionale Wirtschaftskreisläufe bleiben dabei häufig auf der Strecke, was sich natürlich auch auf unsere regionale Gastronomie auswirkt. Umso wichtiger ist es für uns, den persönlichen Kontakt zu unseren Kunden zu halten und ein kompetenter Ansprechpartner zu sein.« Auch Verkaufsleiter Wolfgang Rosengarten betonte, dass die Zielsetzung des Kompetenzzentrums die Unterstützung der Partner und Kunden sei. »Erfolgversprechende Ideen, Marketinggedanken- und Strategien sowie betriebswirtschaftliche Analysen sind für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg heute und in der Zukunft mehr denn je von besonderer Wichtigkeit«, sagte Rosengarten.

Das »Grüne Sofa« wurde anschließend mit einem für die Gastronomie derzeit sehr brisanten Thema eingeweiht. Vertreter von Hotel- und Gaststättenverbänden, aus Politik und Braugewerbe nahmen Platz und diskutierten über das NRW-Nichtraucherschutzgesetz.

Veröffentlicht am 09.02.2008

 

PresseHilferufe an den Landtag

Düsseldorf. Der Petitionsausschuss half nicht nur einer serbischen Mutter und ihren Kindern.Fast 5000 Petitionen gingen 2007 ein. "Fast alle sind berechtigt", so die Vorsitzende.

Auch Staatsdiener sind nicht unfehlbar, sondern manchmal ungerecht und treffen Fehlentscheidungen. Wenn Mitarbeiter nordrhein-westfälischer Behörden Beschlüsse gegen die Interessen einzelner Menschen vollziehen, bleibt den Betroffenen als letzte Hoffnung oft nur ein Hilferuf an den Landtag übrig.

Allein im vergangenen Jahr gingen 4835 Petitionen in Düsseldorf ein. "Fast alle Anliegen sind berechtigt", zieht Inge Howe (SPD), seit zweieinhalb Jahren Vorsitzende des Petitionsausschusses, Zwischenbilanz. "Die Querulantenquote liegt weit unter fünf Prozent."

Häufig gelingt den Ausschussmitgliedern eine Vermittlung zwischen Hilfesuchenden und Behörden vor Ort. "Die Erfolgsquote liegt zwischen 30 und 50 Prozent", sagt Sprecherin Sigrid Beer (Grüne).

Veröffentlicht am 18.01.2008

 

PresseAufzüge kommen

Bad Oeynhausen (juk). Am Mittwochabend im Rat nannte Bürgermeister Klaus Mueller-Zahlmann das Verhalten der Bahn noch skandalös. Nun verbreitete die Bahn eine gute Nachricht: 2008 will sie zwei neue Aufzüge bauen, mit denen dann auch Menschen mit Behinderungen vernünftig auf die Bahnsteige gelangen können.

Bislang waren Rollstuhlfahrer am Bahnhof Bad Oeynhausen auf zwei Lastenaufzüge angewiesen. Und auch die sind seit sieben Wochen defekt, so dass für Rollifahrer in der Kurstadt gar kein Weg mehr zum Zug führt. "Die vorbereitenden Arbeiten für den Neubau der Aufzüge sind angelaufen", teilte Bahnsprecher Peter Grundmann auf Nachfrage mit. "Im letzten Quartal 2008 können die Aufzüge in Betrieb gehen", so Grundmann. Zu Kosten und Details der Planung könne er noch nichts sagen.

Veröffentlicht am 15.12.2007

 

PresseRollis kommen nicht zum Zug

Aufzüge sind ausgefallen / Ortstermin des Petitionsausschusses im Dezember am Bahnhof Bad Oeynhausen

Um den Bad Oeynhausener Bahnhof macht Jens Tiemann am liebsten einen großen Bogen. "Wenn’s irgendwie geht, fahre ich von Minden aus", sagt der Rollstuhlfahrer. Denn in der Kurstadt kommen Rolli-Fahrer nicht zum Zuge. "Eine unhaltbare Situation", findet Gerhard Götsche, Vorsitzender des Freundeskreises der Rollifahrer. Er hat nun den Petitionsausschuss eingeschaltet.

Der wird sich Mitte Dezember bei einem Ortstermin selbst ein Bild vor Ort machen, wie die Ausschussvorsitzende Inge Howe gestern bestätigte. Die Landtagsabgeordnete aus dem Mühlenkreis kennt das Elend der Rollifahrer am Bad Oeynhausener Bahnhof schon: Mit dem Lastenaufzug kommen die Rollstuhlfahrer auf die Bahnsteige. "Wenn man denn mindestens drei Tage vorher bei der Bahn angerufen und sich angemeldet hat", sagt Wilhelm Brandt, Vorsitzender des Behindertenbeirates der Stadt Bad Oeynhausen.

Veröffentlicht am 01.12.2007

 

PresseBürgersprechstunde des Petitionsausschusses im Kreishaus: In angenehmer Atmosphäre schwierige Fragen diskutiert

Kreis Coesfeld 25 Bürgerinnen und Bürger kamen am Montagnachmittag ins Kreishaus I, um die auswärtige Sprechstunde des Petitionsausschusses des Landtages NRW zu besuchen. In persönlichen Einzelgesprächen nahmen die Ausschussvorsitzende Inge Howe MdL und drei weitere Ausschussmitglieder die unterschiedlichen Anliegen auf.

Nicht nur Menschen aus dem Kreis Coesfeld, sondern auch aus den angrenzenden Regionen trugen ihre Probleme mit Behörden vor, berichtete Howe. In „sehr angenehmer Gesprächs-Atmosphäre“, so Howe, wurden als unverständlich oder ungerecht empfundene Entscheidungen diskutiert - in einigen Fällen konnten die Abgeordneten schon direkt Ratschläge und Empfehlungen geben. Insgesamt rund 70 Prozent der Beschwerden hätten baurechtliche Fragen betroffen, was gerade für den ländlichen Raum durchaus üblich sei, erläuterte Howe.

Veröffentlicht am 29.11.2007

 

PresseKrematoriums-Gegner schreiben Petition

Ein ablehnender Bescheid auf einen Bauantrag, eine Abschiebung einer alleinerziehenden Schwangeren mit ihren Kindern nach Afghanistan, Parkbänke, die von Drogendealern als Treffpunkt benutzt werden und 170 verlorene Quadratmeter Grundstück: Fälle, wie sie das Leben schreibt, merkt der Landtagsabgeordnete Reinhold Sendker (CDU) an. Gemeinsam mit den Kolleginnen Elisabeth Veldhues (SPD) und Inge Howe (SPD) sowie Franz Muschkiet von der Landtagsverwaltung berichtet er vor der Presse über die Bürgersprechstunde des Landes-Petitionsausschusses, die am Montag in Coesfeld stattfand. 25 Bürger kamen ins Kreishaus und trugen ihre Anliegen persönlich vor.

Veröffentlicht am 28.11.2007

 

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