Virtuelle Landtagstour

 

Jusos im Mühlenkreis

 

SPD Minden-Lübbecke

 

NRWSPD - Die Fraktion

 

PresseDie Müllschutzwand/Was von den Brummifahrern übrig blieb

Foto vom Ortstermin / SPD Minden-Lübbecke

Barrieren sollen das Problem der Rehmer Autobahn-Parker lösen / Unfallkommission eingesetzt

Bad Oeynhausen. Entlastung für die Anwohner des Autobahnkreuzes: Der Landesbetrieb Straßen NRW will mehrere zehntausend Euro für bauliche Veränderungen investieren, damit künftig Lastwagen nicht mehr auf den Seitenstreifen des Zubringers zur A 2 parken können.

Ulrich Kanicki-Ströher hat die Ohren voll. Und ist geplagt vom zunehmenden Lärm im Autobahnkreuz Bad Oeynhausen. Nächtens parkende Lastwagen sind es, die trotz Verbots Rast machen, weil anderenorts Parkplätze fehlen. Und die Anwohnern wie Kanicki-Ströher die Ruhe rauben. "Besonders die Kühltransporter sind es. Die stören, weil die höher als die Lärmschutzwand sind." Inzwischen sammelt sich auf der anderen Seite der Wand der Müll des fahrenden Volks. Deswegen hat Ulrich Kanicki-Ströher auch die Nase voll.

Reinhard Weitz (Autobahnpolizei Herford) stellte 105 Verstöße im Monat März fest, 126 waren es im Januar. Seine Kollegen könnten den Abschnitt nicht rund um die Uhr kontrollieren und die Trucker zur Weiterfahrt auffordern. "Das in Bad Oeynhausen", so Weitz, "ist ein unhaltbarer Zustand."

Dieser Zustand könnte bald der Vergangenheit angehören. Den Rehmern wäre friedlicher Schlaf vergönnt. Aufatmen dürfen sie dann auch. Was am verbesserten Lärmschutz liegt, den die Vorsitzende des Petitionsausschusses Inge Howe in der vergangenen Woche versprach (die NW berichtete) und von dem leider noch nicht feststeht, wann diese schallschluckende Barriere vom Bund finanziert wird.

Bevor es soweit ist, sollen die Fahrbahnränder großflächig gereinigt werden. Noch sammelt sich hier vor allem Leergut, es fehlen schlicht und einfach die Abfall-Behälter. Weitere Hinterlassenschaften sind augenfällig. Doch wohin mit einem WC.

Veröffentlicht am 03.04.2010

 

PresseAltenfeier Minderheide gut besucht

Foto: Peter Carmine

Abwechslungsreiches Programm in der Kuhlenkampschule

Minden (pc) "Du kannst nicht immer 17 sein" - diese Schlagerweißheit, vorgetragen von den "Hiller Stimmen", ließ möglicherweise Wehmut aufkommen, aber die Stimmung wurde sogleich aufgehellt, in dem das Lied erzählte, wie schön das Leben auch noch mit 70 sein kann.

Die Kulturgemeinschaft Minderheide hatte zu einer Altenfeier in die Kuhlenkampschule eingeladen. Ein vielfältiges Programm erwartete die Gäste: Frühlingsmelodien, Volkslieder, aber auch Musicalmelodien und Sketche.

Zunächst erfolgten Grußworte des Vorsitzenden der Kulturgemeinschaft, Detlev Reh, der SPD-Landtagsabgeordneten Inge Howe und des Stadtverordneten Hans-Jürgen Wolff.

Veröffentlicht am 30.03.2010

 

PresseDer Lärmschutz-Wall wird erneuert

Petition der Rehmer Bürger bewilligt - Inge Howe verkündet Ergebnis
Von Nico Buchholz

Bad Oeynhausen-Rehme (WB). Die Rehmer Anlieger können jetzt aufatmen: Die Beschluss zur Erneuerung des Lärmschutz-Walls an der A 30 in dem Ortsteil ist im entsprechenden Ausschuss bewilligt worden. Die Ausschuss-Vorsitzende Inge Howe stellte gestern das Ergebnis vor.
Mit Beifall nahmen die Rehmer Bürger, die sich beim Besuch der Petitionsausschuss-Vorsitzenden Inge Howe eingefunden hatten, den Erfolg ihrer Eingabe zur Kenntnis. Am 16. März hatte der Ausschuss für eine Erneuerung des Walls gestimmt.

»Aktuelle lärmtechnische Untersuchungen haben ergeben, dass im fraglichen Bereich an der A 30 die maßgeblichen Grenzwerte für Lärmsanierung überschritten werden«, heißt es in der Beschlussvorlage, die die SPD-Landtagsabgeordnete gestern bei ihrem Ortstermin dabei hatte. »Nach derzeit geltenden rechtlichen Bestimmungen bestehen somit Möglichkeiten, die vorhandenen aktiven Lämschutzmaßnahmen an der A 30 zu Lasten des Straßenbaulastträgers Bund zu erneuern. Somit wird dem Begehren der Petenten entsprochen.«

Veröffentlicht am 24.03.2010

 

PresseRehme wird ruhiger – schon bald

Amtlich bestätigt: Bestehende Lärmschutzwand erfüllt Anforderungen nicht mehr

Bad Oeynhausen-Rehme (PeSt). Beifall für Inge Howe, Beifall für den einstimmigen Beschluss des Petitionsausschusses, der sich für den Bau einer verbesserten Lärmschutzwand in Rehme ausgesprochen hat. „Unsere Lärm-Messungen von 80 Dezibel sind durch Messungen vom Landesbetrieb Straßen NRW bestätigt worden“, so die SPD-Landtagsabgeordnete und Ausschuss-Vorsitzende Howe.

Die zugleich warnend den F inger hob: „So schnell wird das aber nichts werden.“ Denn für den Lärmschutz sei der Bund zuständig und da müssten zunächst die Haushaltsberatungen abgewartet werden. „In zwei bis drei Jahren wird es eine neue Lärmschutzwand geben, dann aber auf der gesamten Länge“, hofft Inge Howe.

Veröffentlicht am 24.03.2010

 

PresseSPD-Ortsverein ehrt treue Genossen

Auszeichnungen zur Mitgliederversammlung in Stemmer

Minden-Stemmer (mt/sk). Auf einer Mitgliederversammlung ehrte der SPD-Ortsverein Stemmer seine langjährigen Mitglieder Helmut Rodenbeck für 50-jährige Mitgliedschaft, Holger Weber für 40-jährige Mitgliedschaft und Manfred Schröder für 25-jährige Mitgliedschaft in der SPD.

Vorsitzender Andre Benecke erinnerte an die nicht immer einfache Zeit des jeweiligen Eintritts und erwähnte markante Daten. Anschließend wurden die besonderen Aktivitäten und Ämter der zu Ehrenden von ihm und der Ladtagsabgeordneten Inge Howe besonders erwähnt.

Die SPD-Kandidatin für die kommende Landtagswahl gab einen Ausblick. Die Mitglieder wurden mit einer Urkunde, einem kleinen Geschenk und einer Rose geehrt.

Copyright © Mindener Tageblatt 2010 vom 19.03.2010

Veröffentlicht am 22.03.2010

 

Presse"Kummerkasten" des Landtags gut gefüllt

Inge Howe bearbeitet zusammen mit Kollegen im Petitionsausschuss 25 000 Eingaben

Minden/Düsseldorf (uli/lnw). Der "Kummerkasten" des nordrhein-westfälischen Landtags war auch in dieser Wahlperiode gut gefüllt. Rund 25 000 Eingaben hat der Petitionsausschuss seit 2005 bearbeitet.

Das berichtete gestern die Ausschussvorsitzende und Abgeordnete für den Wahlkreis Minden-Lübbecke II, Inge Howe (SPD). Das waren rund 500 mehr als in der vorangegangenen Wahlperiode. Bei etwa jeder vierten Eingabe konnte der Petitionsausschuss den Bürgern helfen. Zusammen mit den Obleuten wurden insgesamt zehn Telefonaktionen mit Tageszeitungen durchgeführt, eine davon beim Mindener Tageblatt.

Erstmals musste das Gremium eine Massenpetition bewältigen. Rund 19 000 Beamte hatten die Abgeordneten gegen die Verschiebung ihrer Besoldungserhöhung zu Hilfe gerufen. Das Parlament konnte ihnen aber nicht schneller zu ihrem Geld verhelfen.

Ein wichtiger Ansprechpartner ist der Ausschuss nach wie vor für die Gefangenen in Nordrhein-Westfalen. Der nach dem "Foltermord" von Siegburg im Justizministerium eingerichtete Ombudsmann für den Strafvollzug hat daran nichts geändert. Die Zahl der Häftlinge, die sich an den Petitionsausschuss wenden, habe sich im Laufe der Legislaturperiode verdoppelt, berichtete Howe.

Veröffentlicht am 15.03.2010

 

PresseKampf für Radweg

SPD Lohfeld: Einsatz hat sich gelohnt

Porta Westfalica-Lohfeld (mt/dh). Auf der Jahreshauptversammlung der Lohfelder SPD berichtete Vorsitzende Rolf Breuker von den herausragenden Aktivitäten. "Meckertisch" und Schnatgang haben sich fest etabliert. Besonders freut sich die SPD über ein Plus an Verkehrssicherheit: "Der Geh- und Radweg an der Eisberger Straße hat viele Jahre auf sich warten lassen, aber der Kampf hat sich gelohnt; Mitte Januar konnten wir mit den Lohfelder Bürgerinnen und Bürgern dies feiern", sagte Breuker. Stolz sind die Genossen auch auf ihren Internetauftritt. Ungefähr eintausend Zugriffe werden pro Monat verzeichnet.

Der alte Vorstand wurde nach der Entlastung wiedergewählt. Vorsitzender ist Rolf Breuker, stellvertretende Vorsitzende sind Birgit Härtel und Michael Kliver. Schriftführer ist Werner Rippke und Kassierer Uwe Feldkötter.

Landtagsabgeordnete Inge Howe beschäftigte sich in ihrem Vortrag mit der Bildungspolitik. Die jetzige Landesregierung beschäftige nicht mehr, sondern weniger Lehrer. "Wir werden dies ändern, wir werden uns um einen verlässlichen Ganztagsunterricht kümmern und uns für eine Stabilisierung der Kommunalfinanzen einsetzen. Dies werden wir nicht sofort am Tag nach der Wahl realisieren können, aber wir fangen damit sofort an."

Für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD wurde Werner Hummrich. Auf die Frage, was der Jubilar heute in der Politik vermisse, sagte Werner Hummrich: "Persönlichkeiten wie Herbert Wehner und Willy Brandt."

© Mindener Tageblatt vom 04.03.2010

Veröffentlicht am 06.03.2010

 

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