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NRWSPD - Die Fraktion

 

Schule und BildungAnhörung belegt: KiBiz muss jetzt geändert werden

Pressemitteilung 29.08.2007

Britta Altenkamp fordert konkrete Nachbesserungen.

"Mit großer Klarheit haben die Experten alle Aspekte kritisiert, in denen das KiBiz neue Wege beschreite", resümierte die stellvertretende Vorsitzende der SPD- Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, die Anhörung im Landtag und forderte: "Das KiBiz muss jetzt substanziell verändert werden, wenn die Anhörung keine Farce sein soll."

Veröffentlicht am 29.08.2007

 

Schule und BildungAlle am Konsens Beteiligten kritisieren KiBiz

"Bereits in ihren einleitenden Statements stellten Kommunen, Wohlfahrtsverbände und die beiden christlichen Kirchen klar, dass der schwarz-gelbe Entwurf des KiBiz den mit dem Land verabredeten Konsens nicht umsetzt", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, am Rande der Anhörung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) im Landtag. Dabei sei ausdrücklich kritisiert worden, dass wesentliche Fragen der Umsetzung offensichtlich am Landtag und auch an den Verbänden vorbei geregelt werden sollten. "Wir werden aber den unzureichenden Bildungsbegriff, die Gefahr wachsender Teilzeitarbeitsplätze, die Planungsunsicherheit und die steigenden Elternbeiträge ausführlich in der Anhörung behandeln. Schon jetzt bestätige sich durch die Beiträge der Experten, das KiBiz ist Mumpitz."

Veröffentlicht am 28.08.2007

 

Schule und BildungMit 6,45 Euro pro Woche und Kind will Laschet Sprachmängel beheben

Die Ankündigung von Familienminister Laschet, für Kinder mit Sprachmängeln 340 Euro je Kind auszugeben, löse bei denjenigen, die genau nachrechnen, nur Kopfschütteln aus, kritisierte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp: "Umgerechnet bedeutet dies gerade einmal 6,45 Euro für jedes Kind in der Woche. Wie damit eine qualitativ hochwertige Sprachförderung in der Kindertageseinrichtung vollzogen werden soll, ist mir schleierhaft."

Veröffentlicht am 10.08.2007

 

Schule und BildungQualitätsmaßstäbe an Gesamtschulen gefährdet

Geht es nach dem Willen der nordrhein-westfälischen Landesregierung, sollen im Zuge der Haushaltsberatungen die sogenannten Entlastungsstunden an den Gesamtschulen ab Sommer 2007 reduziert werden. Kreisweit betroffen wären hiervon die Gesamtschulen in Minden, Porta Westfalica, Hüllhorst, Hille und Bad Oeynhausen. Diese Stunden stehen den Schulleitungen für Verwaltungsaufgaben zur Verfügung.

Veröffentlicht am 28.11.2006

 

Schule und BildungInge Howe: Schwarzer Tag für Kinder und Jugendliche in NRW

Ohne Rücksichtnahme auf die Schulen, Eltern, Kommunen und vor allem auf die Kinder und Jugendlichen hätten CDU und FDP das am Donnerstag beschlossene Schulgesetz „durch das Parlament gepeitscht“, so die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Inge Howe: „Seit gestern trägt die Landtagsmehrheit gemeinsam mit der Landesregierung die politische Verantwortung für die Folgen des umstrittenen neuen Schulgesetzes, das zu weniger Bildungsbeteiligung, zu weniger Chancengleichheit und weniger Durchlässigkeit führten wird. Entgegen der Meinung aller Fachleute und Kommunen hat Schwarz-Gelb den Koalitionsvertrag eins zu eins in ein Gesetz gegossen - nach der Devise: `Augen zu und durch´“.

Veröffentlicht am 26.06.2006

 

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