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Praktizierte Bürgernähe

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SPD-Landespolitiker im Gespräch mit der Kreispolizeibehörde

Kreis Minden-Lübbecke (nw). Wie wird die innere Sicherheit im ländlichen Raum umgesetzt und welche Stellschrauben der Landespolitik greifen unterstützend ein? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Arbeitsgesprächs der SPD-Landtagsabgeordneten Inge Howe, Karl-Heinz Haseloh und seines SPD-Nachfolgekandidaten Ernst-Wilhelm Rahe mit der Kreispolizeibehörde unter Leitung des Landrats Dr. Ralf Niermann.

„Das Sicherheitsgefühl der Bürger des Mühlenkreises spiegelt die Lebensqualität vor Ort wider und ist daher besonders wichtig“, unterstrich Inge Howe zu Beginn des Gesprächs. Dieses Sicherheitsgefühl wird untermauert durch die praktizierte Bürgernähe der Polizei. „Allein 34 Bezirksbeamte, verteilt auf das gesamte Kreisgebiet, leisten hierzu eine wichtige Arbeit“, erklärte Polizeidirektor Detlef Stüven.

Als Bindeglied stehen sie durch ihre Präsenz den Bürgern zur Seite und „garantieren zugleich eine hohe Kompetenz vor Ort von Fragen der Verkehrssicherheit bis zum Diebstahl“, bestätigte auch Ernst-Wilhelm Rahe (Hüllhorst) aus seinen gemachten Erfahrungen in den Ortsteilgesprächen.

Ein weiteres Indiz für die Schaffung der inneren Sicherheit ist die enge Verzahnung der Polizei im Kreis Minden-Lübbecke mit der Kreisverwaltung und den Städten. Dies machen die in diesem Jahr mit den Städten Minden und Bad Oeynhausen eingegangenen und per Vertrag besiegelten Ordnungspartnerschaften deutlich. Auch das Kommissariat Vorbeugung mit der angegliederten Opferschutz-Betreuung sei ein fester Bestandteil der heimischen Polizei. Ein neues Verkehrssicherheitsprojekt ist in diesem Monat starten: An ausgewählten Stellen im Kreisgebiet soll ein unbesetzter Streifenwagen die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer erhöhen. Parallel dazu finden in diesen Bereichen sporadisch Verkehrskontrollen durch Polizeibeamte statt.

© 2009 Neue Westfälische
Bad Oeynhausener Kurier, Donnerstag 10. Dezember 2009