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Klinik Porta Westfalica hilft betroffenen Patienten der Bali-Therme

Gesundheit

Angebot für Trocken- und Wasserbehandlungen im klinikeigenen Gesundheits- und Thermalsolezentrum

Bad Oeynhausen
: 300 Unterschriften haben betroffene Patienten gesammelt aufgrund der Schließung des Therapiebereichs in der Bali-Therme. Ein Gespräch mit der Geschäftsführung unter Moderation der Landtagsabgeordneten Inge Howe und des Bad Oeynhausener Fraktionsvorsitzenden Olaf Winkelmann (beide SPD) konnte leider kurzfristig keine Alternative in Aussicht stellen.

Doch jetzt bahnt sich eine Lösung für die ehemaligen Patienten an. „Wir sind gerne bereit, unser vielfältigen Dienste anzubieten“, erklärte Holger Schuermann, Geschäftsführer der Klinik Porta Westfalica mit Sitz an der Steinstraße 65. Die Klinik böte nehmen klassischen Rehasport- und Physiotherapien auch „Wasser-Behandlungen“ im klinikeigenen Thermalsolezentrum an.

Vor Ort überzeugten sich Gudrun Kreh und Gertrud Wege von der Patienten-Interessensgemeinschaft von den umfangreichen Therapiemöglichkeiten. „Für uns als chronisch Kranke ist die Kombination von warmen Wasser, Thermalsole und einer Einzelkrankengymnastik besonders wichtig, hierfür können wir nicht extra bis ins Ruhrgebiet fahren“, erklärte Gertrud Wege, Wortführerin der Patienten. Ein Angebot, dass die Klinik Porta Westfalica mit dem auf 32-34 Grad beheizten zwei Thermalsolebecken vorhält. „Wir sind die einzige Klinik in Bad Oeynhausen, die noch Thermalsole aus dem Staatsbad bezieht“, unterstreicht Schuermann. Hinzu kämen etwa 35 Therapeuten, die für die Patienten und Oeynhauser Bürger des klinikeigenen Gesundheitszentrums zuständig seien.

Über die neue Entwicklung darf sich auch die Politik freuen. „Manchmal hilft es einfach, miteinander ins Gespräch zu kommen und nicht erst in die Ferne zu schweifen“, so die beiden SPD-Politiker Howe und Winkelmann. „Wir freuen uns, dass den Patienten der Interessensgemeinschaft geholfen wird und der Gesundheitsstandort Bad Oeynhausen seinem Namen weiterhin Ehre machen kann.“

Bildunterschrift: Freuen sich über die sich anbahnende Lösung: SPD-Fraktionsvorsitzender Olaf Winkelmann (von links), SPD-Landtagsabgeordnete Inge Howe, die Patientinnen Gertrud Wege und Gudrun Kreh von der Interessensgemeinschaft sowie Klinik-Geschäftsführer Holger Schuermann.