Friedhelm Ortgies MdL (CDU) und Inge Howe MdL (SPD) zur Kritik bei der Diskussionsveranstaltung zur Dichtheitsprüfung im Bürgerhaus Espelkamp am 14. Mai 2011
Der Berichterstattung in der Neuen Westfälischen Zeitung und im Westfalenblatt vom 16. Mai 2011 ist zu entnehmen, dass sich der Kreisvorsitzende des Verbandes Wohneigentum in Minden-Lübbecke, Klaus Neumann, sehr enttäuscht über die Abwesenheit der heimischen Landtagsabgeordneten zeigte.
Dazu Friedhelm Ortgies (CDU): „Als Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen komme ich gern zu jeder Veranstaltung, soweit mein Terminkalender dies zulässt. Ich erwarte aber auch, dass bei Terminen, an denen ich als Landtagsabgeordneter als Redner teilnehmen soll, eine Absprache stattfindet, um eben diese Teilnahme möglich zu machen.
Zur Diskussionsveranstaltung im Bürgerhaus habe ich weder eine schriftliche noch eine mündliche Einladung erhalten.“ Frau Howe (SPD) äußert sich im gleichen Sinne: „Auch mir gegenüber wurde von den Veranstaltern zu keinem Zeitpunkt eine Einladung ausgesprochen. Als ich aus der Zeitung von dem Termin erfuhr, war es wegen der Vielzahl meiner Verpflichtungen zu spät, um eine Teilnahme einzurichten.“
Beide Abgeordnete bedauern, dass ein falscher Eindruck zur Haltung der Landespolitiker bei den mehr als 120 Teilnehmern der Veranstaltung entstanden ist. Das Fazit von Ortgies und Howe: „Wenn erwartet wird, dass wir als Landespolitiker Rede und Antwort stehen, soll eine vorherige Terminabsprache erfolgen. Dann werden wir dieser Erwartung, vorbehaltlich der Terminsituation, jederzeit gern gerecht.“